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Was für ein Jahr war 2024 für Bitcoin (BTC). Dieses Jahr wird zweifellos vor allem als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem der Bitcoin-Kurs die symbolische Marke von 100.000 US-Dollar durchbrochen hat. Doch in vielerlei Hinsicht war es ein Jahr, das man nicht so schnell vergessen wird.
Die digitale Währung hat in diesem Jahr große Fortschritte in ihrer Reife gemacht. Alles begann im ersten Monat des Jahres, als die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC eine Reihe von Bitcoin-Spot-Exchange-Traded-Funds (ETFs) genehmigte, darunter von Wall-Street-Giganten wie BlackRock und Fidelity.
Diese Fonds ermöglichen es, über den traditionellen Aktienmarkt in Bitcoin zu investieren, ohne die Münze selbst kaufen und verwalten zu müssen. Der Fonds kauft Bitcoin, und der Wert der Aktie bewegt sich parallel zum aktuellen Bitcoin-Preis – eine sichere und einfache Möglichkeit, in Bitcoin zu investieren.
Die Einführung dieser ETFs hat das Image von Bitcoin als seriöse Anlageoption gestärkt und die Türen für institutionelle Investoren geöffnet, die aufgrund interner Vorschriften nur in regulierte Produkte investieren dürfen.
Das erste Jahr der Bitcoin-ETFs ist fast vorüber, und es war ein beispielloser Erfolg. Die Fonds haben eine lange Liste von Rekorden aufgestellt, vor allem BlackRocks IBIT-Fonds. Dieser Fonds hat bereits über 37 Milliarden US-Dollar eingesammelt und kann sich damit als die beste ETF-Einführung aller Zeiten bezeichnen.
Der Bitcoin-Kurs profitierte direkt von den Milliarden US-Dollar, die in diese Börsenprodukte flossen. Im Februar und März stieg der Kurs sprunghaft an und erreichte erstmals vor der Bitcoin-Halving ein neues Allzeithoch von fast 74.000 US-Dollar.
Etwa zwei Monate später, am 19. April, fand die vierte Bitcoin-Halving statt. Zum vierten Mal in der Geschichte wurden die Belohnungen für Bitcoin-Miner halbiert – von 6,25 BTC auf 3,125 BTC. Dies reduzierte die Zufuhr neuer Bitcoins weiter, was das Asset noch knapper machte.
Wie in früheren Zyklen konnte Bitcoin nicht sofort von den positiven Effekten der Halving profitieren. Die Bullen traten lange Zeit auf die Bremse, sehr zum Frust vieler Investoren. Doch im November wurden sie reichlich belohnt, als Krypto-Fan Donald Trump die US-Präsidentschaftswahlen gewann. Trump hat große Pläne und möchte die Vereinigten Staaten zur „Krypto-Hauptstadt“ und einer „Bitcoin-Supermacht“ machen – und das hat dem Kurs enormen Auftrieb gegeben.
Bitcoin schoss wie eine Rakete in die Höhe und erreichte Rekordstände. Anfang dieses Monats wurde die magische Marke von 100.000 US-Dollar durchbrochen, mit einem Höchststand von 108.000 US-Dollar.
In nur drei Wochen wird Trump offiziell als Präsident vereidigt, und dann wird sich zeigen, ob er seine ehrgeizigen Versprechen halten kann.
2024 war auch das Jahr, in dem die US-Notenbank erstmals seit 2020 die Zinssätze wieder gesenkt hat. Mittlerweile wurde der Zinssatz um 1,00 % reduziert, was gute Nachrichten für Bitcoin und den Rest des Kryptomarkts ist.
Zuletzt hat MicroStrategy in diesem Jahr einen großen Coup gelandet. Das Bitcoin-Unternehmen hat über 20 Milliarden US-Dollar in die digitale Währung investiert und so Hunderttausende Bitcoins zu seinen Reserven hinzugefügt. Viele andere Unternehmen folgten in diesem Jahr dem Beispiel von MicroStrategy.
Alles in allem war 2024 ein fantastisches Jahr für BTC, und die Erwartungen für das nächste Jahr sind erneut hoch. Der Bullenmarkt könnte bis weit ins Jahr 2025 andauern – und die große Frage bleibt, wo der Kurs seinen Höhepunkt erreichen wird.
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