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Bitcoin (BTC) ist nach Monaten der Flaute wieder in aller Munde. Der Kurs ist in den vergangenen Wochen um Dutzende Prozent gestiegen, was nun viele Investoren optimistisch stimmt.
Dennoch sind nicht alle überzeugt, dass das Schlimmste bereits überstanden ist. Noch müssen einige entscheidende Hürden überwunden werden, bevor eine echte Trendwende als gesichert gilt.
Bitcoin hat in weniger als sechs Wochen über 27 Prozent an Wert zugelegt. Ende März notierte der Kurs noch bei 65.000 Dollar, am vergangenen Mittwoch wurde fast die Marke von 83.000 Dollar erreicht. Diese Höhe hatten wir seit Ende Januar nicht mehr gesehen.
Ein bemerkenswerter Aufschwung nach dem schmerzhaften Absturz von seinem Rekordhoch von 126.000 Dollar im Oktober auf 60.000 Dollar im Februar. Doch laut Analysten von CryptoQuant gibt es noch keinen Grund zur Euphorie.
„Für eine Bestätigung des Bodens muss der Kurs die 88,88K durchbrechen und sich dort halten, nicht nur kurzzeitig überschreiten, testen und dann scheitern“, kommentiert Analyst IT Tech auf der Social-Media-Plattform X.
Das Problem liegt bei einer großen Gruppe von Investoren, die zwischen November 2025 und Februar 2026 zu höheren Preisen eingestiegen sind. Diese stehen nun im Minus und sind bereit, auszusteigen, sobald sie die Verlustgrenze erreicht haben.
„Bis dahin gerät jede Rallye in Richtung 85K-88K in das Distributionsgebiet von November 2025 bis Februar 2026, mit Käufern, die verzweifelt ohne Verlust aussteigen wollen“, so IT Tech.
Das Analyseunternehmen Glassnode bezeichnet 85.200 Dollar, den sogenannten Active Realized Price, als nächste „strukturelle Schwelle“. Das ist der durchschnittliche Kaufpreis aller Coins, die zuletzt aktiv gehandelt wurden.

Wenn die 60.000 Dollar von Anfang Februar tatsächlich der Boden waren, dann wäre dies der kürzeste Bärenmarkt für Bitcoin aller Zeiten. Normalerweise dauert der Abwärtstrend etwa ein Jahr.
Glassnode weist auch auf ein wachsendes Problem hin. Die Gewinnmitnahmen der Langzeithalter, also Investoren, die ihre BTC schon länger als ein Jahr besitzen, sind auf etwa 180 Millionen Dollar pro Tag gestiegen.
Das ist der 14-Tage-Durchschnitt und je weiter der Kurs steigt, desto mehr neigen sie dazu, Gewinne zu realisieren.

„Wenn sich das aktuelle Erholungsmomentum fortsetzt, wird dieser Verteilungsdruck wahrscheinlich zunehmen“, erklärt Glassnode. „Die Fähigkeit des Marktes, diese schrittweise Zunahme des Angebots zu absorbieren und gleichzeitig den Kurs über dem True Market Mean zu halten, wird der entscheidende Test, ob die Erholung wirklich strukturelle Substanz hat.“
Der True Market Mean liegt knapp über 78.000 Dollar und repräsentiert den durchschnittlichen Kaufpreis aller nicht-verlorenen Bitcoins.
Ein weiteres Signal, das Glassnode genau beobachtet, sind die realisierten Verluste. Diese liegen derzeit bei 479 Millionen Dollar pro Tag, etwa 140 Prozent über dem normalen Niveau von 200 Millionen Dollar pro Tag in dieser Zyklusphase.

Erst wenn dieser Wert über einen längeren Zeitraum unter 200 Millionen Dollar fällt, sei dies laut Glassnode ein starkes Zeichen dafür, dass der Verkaufsdruck erschöpft ist und die Erholung nachhaltig wird.
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