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Bitcoin (BTC) und der Rest des Kryptomarkts werden gnadenlos nach unten gedrückt. Es ist ein einziges Schlachtfeld, doch bemerkenswert ist, dass Bitcoin Marktanteile an die Altcoins abgibt. Dabei gewinnt Bitcoin normalerweise gerade dann an Boden, wenn der Markt untergeht. Laut Analysten könnte das jedoch ein gutes Zeichen sein.
Der Kryptomarkt hat einen heftigen Dämpfer bekommen. Bitcoin ist auf den niedrigsten Stand seit Mai gefallen – auf 96.000 Dollar – und andere Coins blieben ebenfalls nicht verschont. Aber viele Altcoins notieren noch immer über dem Tiefpunkt der vergangenen Woche.
Aktuell wechselt BTC um die 97.000 Dollar den Besitzer, ein Minus von 6,25 Prozent binnen 24 Stunden. Ethereum (ETH) bekommt noch härtere Schläge ab und gibt 9,56 Prozent nach. Auch andere große Coins folgen diesem Muster: XRP liegt 7,22 Prozent tiefer, Cardano (ADA) verliert 7,41 Prozent – es gibt aber auch Coins, die weniger stark abrutschen als BTC.
Diese Verschiebung zeigt sich deutlich in der Bitcoin-Dominanz (dem Marktanteil von Bitcoin), die heute um 0,65 Prozent zurückgeht. Noch klarer wird das Bild beim Blick auf den Chart von TOTAL3 (der Gesamtwert aller Kryptos außer Bitcoin und Ethereum) im Verhältnis zu Bitcoin. Dieser brach bereits vergangene Woche durch eine Abwärtstrendlinie und legt heute einen auffälligen Sprung hin.
„Das ist nicht das, was man sieht, wenn wirklich alles kollabiert“, sagt Analyst Sykodelic. Seiner Ansicht nach werde „Bitcoin weiter nach unten gedrückt, als es logisch wäre“, während „Altcoins eine Phase der Outperformance gegenüber BTC begonnen haben“.
Der Analyst meint, Bitcoin sei dabei, einen lokalen Boden auszubilden, auch wenn dieser Prozess noch ein paar Tage dauern könne. Wenn BTC anschließend wieder anzieht, erwartet er, dass sich die Altcoins folglich schneller von der Misere erholen.
Laut Analyst Matthew Hyland stehen wir erst am Anfang eines größeren Rückgangs der Bitcoin-Dominanz. He weist seit Monaten darauf hin, dass sich der Chart trotz der Erholung seit Mitte September weiterhin in einem klaren Abwärtstrend befindet.
Hyland erkennt zudem ein Head-and-Shoulders-Muster, ein technisches Signal, das häufig eine kräftige Abwärtsbewegung ankündigt. Die eigentliche Beschleunigung könnte seiner Ansicht nach einsetzen, sobald die Dominanz unter 59,54 Prozent fällt.
Derzeit liegt Bitcoin noch bei 59,77 Prozent, doch der Abstand schrumpft schnell. Ein kräftiger Rutsch nach unten könnte das Muster bestätigen und die Dominanz deutlich weiter absacken lassen.
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