Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Nach ein paar sehr guten Tagen brechen die Kryptokurse nun ein. Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) haben ihre großen Anstiege von gestern soeben in sehr kurzer Zeit wieder ausgelöscht. Anleger sind massenhaft in Panik geraten, nachdem neue Inflationszahlen aus den Vereinigten Staaten deutlich höher ausgefallen sind als erwartet.
Die Kryptokurse haben einen heftigen Absturz hingelegt, und dafür dürfen wir dem neuesten Erzeugerpreisindex (PPI) „danken“. Um 14:30 Uhr wurden die Inflationszahlen für den Monat Juli veröffentlicht, und diese haben die Finanzmärkte kräftig aufgeschreckt.
Der PPI misst, wie sich die Preise verändern, die Produzenten für ihre Waren und Dienstleistungen erhalten. Mit anderen Worten: Er zeigt, wie viel Unternehmen für das, was sie verkaufen, bekommen, noch bevor die Produkte im Laden liegen.
Auf Jahresbasis sind die Preise im Durchschnitt um 3,3 Prozent gestiegen, während mit einem Anstieg um 2,5 Prozent gerechnet wurde. Im Vormonat betrug die Inflation 2,4 Prozent. Auf Monatsbasis war es ebenfalls eine große Enttäuschung mit einer Inflation von 0,9 Prozent (dem größten Anstieg seit Juni 2022), während 0,2 Prozent erwartet wurden.
Alles in allem eine sehr große Enttäuschung. Und das, obwohl der Markt gestern noch einen großen Schub durch einen niedriger als erwarteten Verbraucherpreisindex (CPI) erhalten hatte.
Der PPI ist oft ein Vorläufer höherer Inflation für Verbraucher. Die höheren Produktionskosten werden nämlich häufig an die Kunden weitergegeben.
Dadurch wird es den Anlegern jetzt etwas mulmig. Höhere Inflation ist genau die Sorge, die die Zentralbank seit Langem beschäftigt und der Grund, warum der Zinssatz das ganze Jahr über unverändert geblieben ist.
Früher in diesem Monat fielen die Beschäftigungszahlen ziemlich enttäuschend aus, und seitdem wird erwartet, dass wir nächsten Monat endlich wieder eine Zinssenkung bekommen (was gute Nachrichten für risikoreiche Anlagen wie Krypto wäre). Nun wird die Entscheidung der Zentralbank wieder etwas schwieriger.
Die Enttäuschung sehen wir deutlich in den Kursen. Bitcoin ist innerhalb einer halben Stunde um etwa 2 Prozent von 121.100 Dollar auf 118.800 Dollar gefallen. In der Nacht erreichte die größte Kryptowährung noch ein neues Rekordhoch von 124.500 Dollar, steht jetzt aber 4,5 Prozent niedriger.
Auch Ethereum hat einen harten Schlag abbekommen und ist um 3,5 Prozent von 4.715 Dollar auf 4.550 Dollar abgestürzt. Andere Coins wie Ripple (XRP), Solana (SOL) und Cardano (ADA) sind ebenfalls allesamt deutlich zurückgegangen.
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Während die meisten Analysten einen weiteren Rückgang für Bitcoin erwarten, rechnet der Gründer von CryptoQuant mit einer monatelangen Seitwärtsbewegung.
Das sollten Sie über Bitcoin im Jahr 2026 wissen und warum die Chancen auf einen Bullmarkt für die digitale Währung weiterhin bestehen.
Metaplanet leiht Yen und investiert in Bitcoin als Absicherung. Dank schwachem Yen und niedrigen Zinsen steigt der Wert pro Aktie, während Strategy Marktführer bleibt.
Grok und Analysten erwarten einen stabilen XRP-Kurs von etwa 1,87 Dollar im Januar 2026, mit geringen Preisschwankungen.
Das KI-Modell Gemini prognostiziert, dass der XRP-Kurs im Jahr 2035 selbst in einem negativen Szenario auf 8 Dollar ansteigt.
KI-Plattform DeepSeek sieht XRP-Kurs bei 6 Dollar. Analysten optimistischer: ‚XRP könnte auf 27 Dollar steigen‘.