Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Bitcoin (BTC) zeigt sich von den neuen Spannungen im Nahen Osten bislang unbeeindruckt. Der Bitcoin-Kurs steht wieder über 64.000 Dollar, während die USA erneut iranische Militärziele angegriffen haben und die Lage rund um die Straße von Hormus unsicher bleibt.
Normalerweise setzen solche Schlagzeilen riskante Anlagen unter Druck. Erst recht, wenn der Ölpreis steigt und Anleger befürchten, dass ein Konflikt die weltweite Energieversorgung beeinträchtigt.
Bislang reagiert der Markt jedoch vergleichsweise ruhig. Brent-Öl fiel wieder in Richtung 76 Dollar je Barrel, Aktien erholen sich etwas, und vor allem Bitcoin legt weiter zu.

Sie möchten über die wichtigsten Entwicklungen an den Finanzmärkten informiert bleiben? Dann abonnieren Sie kostenlos De Geldpers.
Schließen Sie sich mehr als 6.000 Leserinnen und Lesern an, die jeden Montag ein vollständiges Marktupdate in ihrem Posteingang erhalten. Und das Beste: Es ist komplett kostenlos.
Hier können Sie sich anmelden!
Anleger schauen heute vor allem auf den Ölmarkt. Das ist nachvollziehbar. Die Straße von Hormus zählt zu den wichtigsten Energierouten der Welt. Wird diese Route über längere Zeit gestört, kann sich das unmittelbar im Ölpreis niederschlagen.
Für die US-Notenbank ist der heutige Ölpreis allerdings nicht das einzige Problem. Die Fed blickt vor allem auf das breitere Inflationsbild. Bleibt Energie länger teuer, steigen Transportkosten, Produktionskosten und am Ende möglicherweise auch die Verbraucherpreise. Die Inflation könnte dadurch hartnäckiger werden, als Anleger hoffen.
Genau hier liegt der Konflikt. Der Markt möchte geopolitischen Stress als vorübergehendes Risiko einordnen. Die Fed muss dagegen prüfen, ob dieser Stress die Inflation erneut anheizt.
Aus den jüngsten Protokollen der US-Notenbank geht hervor, dass der weitere Zinspfad alles andere als klar ist.
Mehrere Währungshüter rechnen mit einem Szenario, in dem die Zinsen erneut steigen müssen. Nicht nur wegen des Ölpreises, sondern auch aufgrund von Importzöllen und der enormen Investitionswelle rund um künstliche Intelligenz.
KI gilt bei Anlegern vor allem als Treiber für Gewinnwachstum. Unternehmen investieren Hunderte Milliarden Dollar in Rechenzentren, Chips, Strom und Infrastruktur. Das stützt die Konjunktur und hilft den Aktienmärkten.
Für die Fed hat derselbe KI-Boom jedoch auch eine Kehrseite. Höhere Investitionen bedeuten eine stärkere Nachfrage nach Kapital, Arbeitskräften, Energie und Rohstoffen. Das kann die Wirtschaft robust halten, aber auch den Inflationsdruck verlängern.
So entsteht ein bemerkenswertes Paradox. Was Aktien und Wachstum stützt, kann für Zinssenkungen zur Belastung werden.
Für Bitcoin lautet die wichtigste Frage daher nicht nur, was Iran tut oder wo Brent morgen notiert. Die eigentliche Bewährungsprobe liegt am US-Anleihemarkt.
Wenn Anleger überzeugt sind, dass die Fed ihre Geldpolitik nicht weiter straffen muss, könnten vor allem die Renditen kurzlaufender US-Anleihen sinken. Das wäre günstig für Bitcoin, weil niedrigere Zinsen riskanten Anlagen in der Regel mehr Spielraum geben.
Beginnt der Markt dagegen, eine höhere Inflation einzupreisen, kann sich das Bild schnell drehen. Dann steigen die Renditen erneut, und die Erholung von Bitcoin wird anfälliger.
In diesem Szenario ist nicht der Krieg selbst das Problem, sondern die Reaktion der Notenbank auf seine Folgen.
Sie möchten über die wichtigsten Entwicklungen an den Finanzmärkten informiert bleiben? Dann abonnieren Sie kostenlos De Geldpers.
Schließen Sie sich mehr als 6.000 Leserinnen und Lesern an, die jeden Montag ein vollständiges Marktupdate in ihrem Posteingang erhalten. Und das Beste: Es ist komplett kostenlos.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Die Sorgen um den US-Haushalt nehmen zu, während Bitcoin und Gold zulegen. Am Freitag könnten wichtige Arbeitsmarktdaten neue Impulse liefern.
Was steckte hinter dem kräftigen Kursanstieg von Bitcoin in diesem Monat? Und was erwartet den Kurs nun im September?
Bitcoin macht seine Verluste vom Vortag langsam wett, doch der Altcoin-Markt tut sich schwerer. Mehr dazu.
Google Gemini geht davon aus, dass XRP bis zum 1. September weiter zulegen könnte, warnt aber auch vor einer möglichen Korrektur auf 1,20 Dollar.
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Der Kryptomarkt hat in dieser Woche kräftig zugelegt, nun legen die Kurse eine Verschnaufpause ein. Der morgige Tag wird entscheidend.