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Der Bitcoin-Kurs sprang gestern um mehrere tausend Dollar in die Höhe, nachdem die US-Inflationsdaten bekannt gegeben wurden. Das war an sich bemerkenswert, da diese Zahlen nicht unbedingt auf schnelle Zinssenkungen der US-Notenbank hinweisen.

Der populäre Analyst Tedtalksmacro erwartet ein paar gute Monate für Bitcoin. Warum? Weil seiner Meinung nach die Ölpreise darauf hindeuten, dass die Inflation etwas nachlassen wird, und auch der US-Arbeitsmarkt beginnt zu schwächeln.
Niedrigere Ölpreise üben Druck auf die Inflation aus, während ein schwächerer Arbeitsmarkt schnellere Zinssenkungen begünstigen könnte.
Nicht nur weil die US-Notenbank sich wegen eines schwächeren Arbeitsmarktes Sorgen um die Wirtschaft machen könnte, sondern auch weil ein schwächerer Arbeitsmarkt bedeutet, dass die Menschen weniger Geld ausgeben können.
Andere Analysten sind weniger überzeugt von diesen Kursanstiegen.
Credible Crypto weist sofort auf das steigende “Open Interest” am Derivatemarkt hin. Das ist laut ihm „nicht wünschenswert“, wenn der Bitcoin-Kurs steigt, da es vor allem Short-Positionen sind, die offen sind.
Investmentlegende Peter Brandt, der seit Jahrzehnten auf dem Finanzmarkt tätig ist, sieht noch weitere Anstiege für Bitcoin.
„Ich habe dieses Chart schon oft in der Vergangenheit gezeigt und es bleibt meine bevorzugte Interpretation von Bitcoin“, so Brandt.
Der niederländische Analyst Michaël van de Poppe sieht eine ruhige Aufwärtsbewegung für Bitcoin voraus, bei der Altcoins wahrscheinlich noch besser abschneiden werden.
„Dies ist die Phase, in der ich denke, dass Altcoins an Fahrt gewinnen werden, da das Vertrauen in den Markt zurückkehrt“, sagte er auf Twitter.
Van de Poppe veröffentlichte Anfang dieser Woche ein Video, in dem er erklärte, dass er all seine Bitcoin für Altcoins verkauft hatte. Das bleibt immer ein Risiko, da es schwierig vorherzusagen ist, welche Altcoins besser abschneiden werden als Bitcoin.
Ethereum und BNB schneiden beispielsweise schlechter ab, während Solana höhere Renditen zeigt.
Morgan Stanley sieht Bitcoin auf Bankbilanzen kommen, doch gelten Regulierungen als größtes Hindernis trotz wachsendem Kundeninteresse.
Der Vermögensverwalter sammelte 14.200 Bitcoins über sein iShares ETP, das im März 2025 an Euronext Amsterdam, Paris und Xetra gestartet wurde.
Analysten-Veteran Peter Brandt prognostiziert einen Bitcoin-Kurs von 250.000 Dollar im Jahr 2029, erwartet jedoch zunächst einen Tiefpunkt im September oder Oktober 2026.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs trifft wiederholt auf Widerstand bei 1,50 Dollar. Steigende Bestände auf Binance deuten auf anhaltenden Verkaufsdruck trotz institutioneller Nachfrage hin.
XRP-Kurs unter Widerstand, Spannung steigt. Folgt ein Ausbruch in Richtung 1,90 Dollar oder ein Rückgang?