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Mit einer entscheidenden Woche vor der Tür, in der der Non-Farm-Payrolls-Bericht und die Zinsentscheidung der Federal Reserve im Mittelpunkt stehen, bereiten sich sowohl die Aktien- als auch die Kryptomärkte auf mögliche Schwankungen vor.
Während die Inflation sinkt und die Konsumausgaben weiter steigen, scheinen Anleger mehr Risiken einzugehen, was die Nachfrage nach Bitcoin fördern könnte.
Die US-Wirtschaft wuchs im dritten Quartal 2024 auf Jahresbasis um 2,8 %. Dieses Wachstum wurde hauptsächlich durch einen Anstieg der Konsumausgaben um 3,7 % angetrieben, der stärkste Anstieg seit Anfang 2023. Auch der Personal Consumption Expenditures (PCE)-Index, das bevorzugte Inflationsmaß der US-Notenbank, deutet auf eine weitere Abkühlung der Inflation hin. Mit einer jährlichen Steigerung von 2,1 % nähert sich die Inflation dem Ziel der Federal Reserve, was Spielraum für eine Lockerung der Geldpolitik bieten könnte.
Die sinkende Inflation und das stabile Wirtschaftswachstum steigern die Nachfrage nach risikoreichen Anlagen wie Bitcoin. Anleger reagieren optimistisch auf die makroökonomischen Daten und erwarten eine mögliche Zinssenkung der Fed.
Analysten sehen vor allem die jüngsten PCE-Daten als Bestätigung dafür, dass die Inflation unter Kontrolle ist, was die Attraktivität alternativer Anlagen wie Bitcoin stärkt. Eine mögliche Zinssenkung könnte dem Kryptomarkt einen zusätzlichen Schub geben, der traditionell in einem Umfeld niedriger Zinsen gut abschneidet.
Der Markt blickt gespannt auf den Non-Farm-Payrolls-Bericht, der am 1. November veröffentlicht wird, sowie auf die Zinsentscheidung der Fed später in der Woche. Der Arbeitsmarktbericht, der Einblicke in die Gesundheit des Arbeitsmarktes gibt, könnte entscheidend für die Geldpolitik und den Kurs von Bitcoin sein. Ein starker Arbeitsmarkt könnte das Anlegervertrauen weiter stärken, während unerwartet schwache Zahlen für Unsicherheit sorgen und Druck auf risikoreiche Anlagen ausüben könnten.
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