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Während der Bitcoin (BTC)-Preis weiterhin schwankend bleibt, wächst die Rechenleistung des Netzwerks weiterhin beeindruckend. Der Schwierigkeitsgrad, neue Blöcke zu minen, hat erneut einen Rekord erreicht. Bei Blockhöhe 883.008 stieg dieser um 5,61% und liegt nun bei 114,17 Billionen. Dies macht das Validieren von Blöcken und die Sicherung des Netzwerks komplexer denn je.
Der Schwierigkeitsgrad von Bitcoin wird alle zwei Wochen automatisch angepasst, basierend auf der gesamten Rechenleistung des Netzwerks. Vor zwei Wochen wurde noch ein leichter Rückgang von 2,12% verzeichnet, aber mittlerweile zeigt der Trend wieder nach oben. Die aktuelle Hashrate, also die gesamte Rechenleistung aller Miner, beträgt 819,21 Exahashes pro Sekunde (EH/s). Dies bedeutet einen Rückgang von 32,79 EH/s seit dem 7. Februar 2025.
Durch den gestiegenen Schwierigkeitsgrad wird es für Miner immer schwieriger, neue Blöcke zu finden. Mit einem aktuellen Wert von 114,17 Billionen ist das Minen nun 114,17 Billionen mal komplexer als zu dem Zeitpunkt, als Bitcoin 2009 eingeführt wurde.
Trotz des steigenden Schwierigkeitsgrads bleiben die Blockzeiten bemerkenswert kurz. Normalerweise dauert es etwa 10 Minuten, einen neuen Block zu finden, aber der aktuelle Durchschnitt liegt bei nur 9 Minuten und 29 Sekunden. Dies zeigt, dass Miner trotz der zunehmenden Herausforderungen weiterhin mit voller Kraft und Effizienz arbeiten.
Aktuell sind große 73 Mining-Unternehmen im Netzwerk aktiv, die jeweils mindestens 54,62 Kilohash pro Sekunde (KH/s) beitragen. Kleine Miner mit begrenzter Rechenleistung haben jedoch kaum Chancen, einen Block zu finden. Zum Vergleich: Foundry, der größte Mining-Pool, liefert beeindruckende 257 Trillionen Hashes pro Sekunde und dominiert damit einen großen Teil des Netzwerks.
Es gibt wenig Anzeichen dafür, dass der Anstieg des Schwierigkeitsgrads schnell ein Ende finden wird. BTC-Miner halten trotz der zunehmenden Herausforderungen durch. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, wird der Schwierigkeitsgrad in den kommenden Monaten weiter steigen. Dies würde bedeuten, dass das Mining zunehmend mehr Energie und spezialisierte Ausrüstung erfordert, sodass nur die größten und effizientesten Miner eine wettbewerbsfähige Position behalten können.
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