Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Strategy Inc., das Unternehmen von Michael Saylor, das für seine enorme Bitcoin-Position (BTC) bekannt ist, gab anlässlich der Zahlen zum dritten Quartal bekannt, vorerst keine Wettbewerber übernehmen zu wollen. Strategy bleibt seiner eigenen Strategie treu, während andere Unternehmen der Branche eher die Zusammenarbeit suchen.
Das Unternehmen stellte klar, dass Fusionen und Übernahmen (M&A) derzeit keine Priorität haben. „Im Allgemeinen haben wir keine Pläne, M&A-Aktivitäten nachzugehen – selbst wenn sie auf dem Papier attraktiv aussehen“, sagte Saylor während des Quartalsgesprächs.
Er fügte hinzu: „Es gibt einfach viel Unsicherheit, und solche Prozesse können sich sechs bis neun Monate oder sogar ein Jahr hinziehen. Eine Idee, die zu Beginn gut erscheint, kann sechs Monate später schon nicht mehr attraktiv sein.“
Ein anderes Unternehmen der Branche hat sich hingegen kürzlich für eine Übernahme entschieden. Strive übernahm Ende September seinen Wettbewerber Semler Scientific per Aktientausch. Zusammen besitzen sie nun über 11.000 Bitcoin – gut für Platz zwölf unter börsennotierten Unternehmen mit den größten Bitcoin-Reserven. Strategy setzt jedoch auf einen anderen Ansatz.
Saylor sagte, man wolle sich darauf konzentrieren, digitale Schuldtitel auszugeben, die Bilanz zu stärken, Bitcoin zu kaufen und all das sowohl gegenüber Gläubigern als auch Aktionären klar zu kommunizieren.
Laut CEO Phong Le sind M&A-Prozesse für Softwareunternehmen ohnehin schwierig, und dasselbe gelte seiner Ansicht nach auch für Unternehmen, die als Bitcoin-Treasury agieren. „Hinter dem, was man zu kaufen glaubt, steckt immer irgendetwas Verborgenes“, sagte er.
Der Fokus von Strategy auf direkte Bitcoin-Käufe macht die Unternehmensstrategie nach Saylors Ansicht für Aktionäre und Kreditanalysten leichter analysierbar. Frühere Käufe ließen sich „sofort berechnen, ob sie gewinnbringend oder verwässernd sind“, und diese Käufe seien überwiegend profitabel gewesen.
Ganz ausschließen wollte Saylor eine Übernahme jedoch nicht. Er erklärte, das Unternehmen könne seinen Kurs künftig ändern, sollten die Umstände Anlass dazu geben; vorerst bleibe der Fokus jedoch auf der bestehenden Strategie und der Weiterentwicklung des aktuellen Geschäftsmodells rund um Bitcoin und Finanzierung.
Strategy kündigte am vergangenen Montag an, seine Position mit dem Kauf von 390 Bitcoin weiter ausgebaut zu haben – eine Investition von rund 43 Millionen US-Dollar. Damit steigt der Gesamtbestand auf 640.808 Bitcoin und ist mit Abstand der größte unter den börsennotierten Unternehmen.
Nutze diese einmalige Chance mit Newsbit und Bitvavo, indem du jetzt über den Button unten ein Konto eröffnest. Zahle nur 10 € ein und erhalte sofort 10 € gratis. Außerdem kannst du 7 Tage lang gebührenfrei über deine ersten 10.000 € an Transaktionen handeln. Starte noch heute und profitiere direkt von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Erstelle dein Konto und sichere dir deine 10 € gratis.
Verpasse nicht die Gelegenheit, sofort von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen zu profitieren!
Bitcoin legt um mehr als tausend Dollar zu, während die Ölpreise nach einer Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine zum Schutz von Energieanlagen sinken.
Spanien verbietet anonyme Bitcoin-Transaktionen an Krypto-Automaten. Ab Oktober müssen sich Nutzer auch bei kleinen Beträgen ausweisen. Diese Änderungen gelten künftig.
Ein Jahr nach dem Krypto-Crash: Wie Milliarden verloren gingen, Händler getroffen wurden und Probleme bei Binance den Kursrutsch an jenem Tag verschärften.
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Peter Brandt sieht neue Chancen für XRP, während Großinvestoren zukaufen und US-XRP-ETFs seit Wochen starke Zuflüsse verzeichnen.
Peter Brandt hält einen Bitcoin-Anstieg bis 2029 auf 600.000 Dollar für möglich, warnt zuvor aber vor einer kräftigen Korrektur.