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Trotz eines deutlichen Kursrücksacks der Aktie und der möglichen Entfernung aus den MSCI-Indizes bleibt Strategy finanziell äußerst solide aufgestellt. Selbst bei einem Bitcoin- (BTC) Kurs von 25.000 Dollar gäbe es nach Angaben des Unternehmens keinerlei Grund zur Sorge.
Seit geraumer Zeit gibt es erhebliche Bedenken rund um Strategy, das bekannte Bitcoin-Treasury-Unternehmen von Michael Saylor. Kritiker fragen sich etwa, was passiert, wenn der Bitcoin-Kurs stark einbricht. Müsste das Unternehmen dann gezwungen seine BTC-Bestände mit Verlust verkaufen und damit den Kurs zusätzlich unter Druck setzen?
Laut einer aktuellen Erklärung auf X ist die Bilanz von Strategy solide – selbst im Falle eines starken Rückgangs des Bitcoin-Kurses. Das Unternehmen hält derzeit 649.870 BTC mit einem Marktwert von rund 56,9 Milliarden Dollar. Damit ist es weltweit der größte börsennotierte Bitcoin-Halter.
Strategy verfügt über 8,2 Milliarden Dollar an wandelbaren Schulden mit Laufzeiten zwischen 2028 und 2032. Wandelbare Schulden sind eine Art Kredit, den ein Unternehmen aufnimmt – meist in Form von Anleihen oder Darlehen – mit der Option für die Gläubiger, diese Schulden in Aktien des Unternehmens umzuwandeln.
Die gesamten wandelbaren Schulden von Strategy sind derzeit 6,9-fach durch die BTC-Reserven gedeckt. Selbst in einem Szenario, in dem der BTC-Preis auf 25.000 Dollar fällt, bliebe die Deckung mit dem Faktor 2,0 noch deutlich über dem erforderlichen Minimum.
Zusätzlich zu diesen Schulden hat das Unternehmen Vorzugsaktien im Wert von 7,8 Milliarden Dollar ausstehend, aufgeteilt auf fünf Serien. Diese sind mit einem sogenannten BTC Rating von dem 3,6-Fachen abgesichert. Insgesamt belaufen sich die Bilanzverpflichtungen auf 15,99 Milliarden Dollar, die mit einem kombinierten BTC Rating von gut dem 3,5-Fachen gedeckt sind.
Doch trotz solider Bilanz und vergleichsweise niedriger Verschuldung ist die Aktie von Strategy (MSTR) seit Anfang Oktober um rund 50 Prozent eingebrochen. Parallel dazu steht das Unternehmen unter Beobachtung von MSCI. Der Indexanbieter prüft, ob Unternehmen, deren Vermögenswerte zu mehr als 50 Prozent aus digitalen Währungen bestehen, aus den Indizes entfernt werden sollen. Eine Entscheidung wird am 15. Januar 2026 erwartet.
Trotz des Drucks auf die MSTR-Aktie und der ungewissen Zukunft zeigt sich Strategy selbst kaum beunruhigt. Erst vergangene Woche bekräftigte das Unternehmen erneut sein unerschütterliches Vertrauen in Bitcoin:
„In der tiefsten Phase des Krypto-Winters 2022 lag unser durchschnittlicher Einstandspreis bei 30.000 Dollar, während BTC fast 50 % darunter bei 16.000 Dollar gehandelt wurde. Was haben wir getan? Wir haben noch mehr gekauft.“
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