Der Bitcoin-Kurs scheint zum Zeitpunkt des Schreibens auf ein Allzeithoch zuzusteuern, während der Fidelity Spot Bitcoin ETF sein eigenes Rekordhoch gebrochen hat. Fidelity gelang es am 4. März, Kapital in Höhe von 405 Millionen Dollar zu akquirieren. Ist dies der Beginn der exponentiellen Phase für Bitcoin oder sollten wir uns auf eine Korrektur vorbereiten?
Launische Ergebnisse für Fidelity
Allgemein können wir natürlich nur sagen, dass der Spot Bitcoin ETF von Fidelity fantastisch abschneidet. Dennoch bleibt er ein unberechenbares Wesen. So sehen wir, dass Fidelity am 29. Februar und 1. März jeweils 45 und 49 Millionen Dollar an Kapital einsammelte.
Man könnte sagen, dass diese Tage Enttäuschungen für den Fonds waren. Dann schoss er gestern wieder aus den Startlöchern mit einem Kapitalzufluss von 405 Millionen Dollar.
Woher das genau kommt, ist schwer zu sagen, aber es scheint, als bekämen auch institutionelle Anleger FOMO, wenn es um Bitcoin geht.
Der Zufluss von 405 Millionen Dollar bedeutet, dass Fidelity gestern ungefähr 5.990 Bitcoin gekauft hat. So verschwinden immer mehr Bitcoin vom Markt und sind immer weniger für den freien Verkauf verfügbar, was theoretisch sehr bullish für den Kurs ist.
Nicht nur Fidelity schneidet gut ab
Übrigens schneidet nicht nur der Spot Bitcoin ETF von Fidelity derzeit gut ab. So verzeichnete Bitwise gestern ebenfalls einen Zufluss von 91 Millionen Dollar und nähert sich damit seinem eigenen Rekord von 120 Millionen Dollar.

Nur am ersten Tag schnitt Bitwise extrem gut ab, aber das gelang ihnen dank Investoren, die bereits im Voraus gekauft hatten.
Deshalb meinen wir, dass dieser Zufluss nicht ganz zählt. Mit den bereits bekannten Zuflüssen steht für die Spot Bitcoin ETFs am 4. März bereits ein Nettozufluss von 170 Millionen Dollar auf der Anzeigetafel.
Der größte Junge der Klasse, BlackRock, muss seine Zahlen zum Zeitpunkt des Schreibens jedoch noch bekannt geben. In dieser Hinsicht könnte es durchaus ein sehr spektakulärer Tag werden.
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