Im Jahr 2020 startete Michael Saylor mit seinem Unternehmen Strategy (MSTR) eine aggressive Bitcoin (BTC) Kaufpolitik. Zu dieser Zeit lag der Kurs bei etwa 11.600 Dollar. In den folgenden Jahren kaufte das Unternehmen weiter BTC hinzu.

Am Montag erreichte die digitale Währung ein neues Allzeithoch von 123.200 Dollar. Dadurch hat Strategy einen erheblichen Gewinn auf dem Papier. Dies spiegelt sich auch im Aktienkurs wider.

MSTR-Aktie nahe Rekordhoch

Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Strategy-Aktienkurs bei 442 Dollar. Dadurch nähert er sich seiner höchsten Bewertung jemals. Diese erreichte er im November des letzten Jahres und lag bei fast 474 Dollar. Um nun ein neues Allzeithoch zu erreichen, ist ein Anstieg von nur 7,2 Prozent notwendig.

Dank des steigenden Bitcoin-Kurses sind fünf der sechs Anleihen deutlich im Gewinn. Das bedeutet, dass Investoren ihre Anleihen in Aktien umwandeln und direkt Gewinn erzielen können.

Strategy hat nämlich einen großen Teil seiner BTC gekauft, indem es konvertierbare Anleihen an Investoren angeboten hat. Im Wesentlichen funktioniert dies wie ein Darlehen, mit der Bedingung, dass Investoren ihre Schulden in Aktien umtauschen dürfen.

Die meisten Anleihen, die Strategy ausgegeben hat, laufen bis 2032. Investoren haben die Möglichkeit, ihre Schuldverschreibungen in MSTR-Aktien umzuwandeln, sobald der Kurs über einen vorher festgelegten Preis steigt. Bei fünf der sechs Anleihen ist dieses Niveau bereits erreicht. Die einzige Ausnahme ist die Anleihe, die 2029 ausläuft, mit einem relativ hohen Konversionspreis. Investoren dürfen diese erst in Aktien umwandeln, wenn der Kurs 672,40 Dollar erreicht.

Insgesamt hat Strategy für beeindruckende 8,2 Milliarden Dollar an konvertierbaren Anleihen ausgegeben, zu einem historisch niedrigen durchschnittlichen Zinssatz von nur 0,421 Prozent. Um die Darlehen auf diesem Weg zu realisieren, kann das Unternehmen sehr günstig BTC kaufen.

Strategy pausiert Anleihen

Diese Entwicklung ist allgemein positiv für die Gesundheit des Unternehmens. Wenn Investoren nämlich ihre Anleihen in Aktien umwandeln, verschwindet die Schuld von der Bilanz von Strategy. Das Darlehen wird im Wesentlichen in Aktien statt in Bargeld ‘abgelöst’. Die Schuldenposition, die das Unternehmen von Saylor hat, wird dadurch geringer. Für bestehende Aktionäre bedeutet dies allerdings eine Verwässerung. Es kommen nämlich mehr Aktien hinzu.

Dennoch scheint der Appetit auf neue Bitcoin-Anleihen etwas nachzulassen. Strategy hat vorläufig keine neuen konvertierbaren Anleihen ausgegeben. Möglicherweise ist dies eine bewusste Entscheidung, um vorsichtig zu bleiben. Denn je höher der Bitcoin- und Aktienkurs zum Zeitpunkt der Ausgabe, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Investoren strengere Bedingungen fordern, wie höhere Zinsen oder niedrigere Konversionspreise. Es gilt auch, eine zu starke Verwässerung der bestehenden Aktionäre zu vermeiden.

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