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Der Bitcoin-Kurs (BTC) sprang am Freitagnachmittag auffällig auf 91.000 Dollar. Damit scheint BTC kurz davor zu stehen, die enge Bandbreite der letzten Tage zu verlassen. Analysten zufolge hat möglicherweise ein Eingriff der japanischen Zentralbank die plötzliche Kursbewegung ausgelöst.
Die Bank of Japan hat ihre Zinspolitik heute zwar unverändert gelassen, klang jedoch in ihren Kommentaren auffallend streng. Dies verhalf dem japanischen Yen zu einem kurzen Aufschwung gegenüber dem US-Dollar. Gegen Abend, um etwa 18.00 Uhr deutscher Zeit, beschleunigte sich dieser Anstieg plötzlich. Einige Händler vermuteten, dass die Zentralbank aktiv am Devisenmarkt eingegriffen hatte.
Eine derart abrupte Bewegung kann erhebliche Auswirkungen haben. In den letzten Monaten hatte der schwache Yen auf Bitcoin (BTC) und andere Kryptos gedrückt, unter anderem durch Hebelgeschäfte und sogenannte Carry Trades. Sollte der Yen nun an Stärke gewinnen, könnte dies die Stimmung drehen und sich positiv auf risikoreiche Anlagen wie Kryptowährungen auswirken.
Nicht nur Bitcoin erholte sich. Auch Aktien von krypto-bezogenen Unternehmen zeigten eine starke Erholung. Bitcoin-Miner wie Iren, Hut 8, TeraWulf und CleanSpark wandelten ihre Verluste in Gewinne von fünf bis zehn Prozent um. Strategy (MSTR), das börsennotierte Unternehmen mit der größten Bitcoin-Reserve, erholte sich um fünf Prozent von seinem Tagestief.
Nicht nur Kryptos reagierten auf die vermutliche Marktintervention. Auch Edelmetalle gingen steil nach oben. Der Silberpreis stieg um mehr als fünf Prozent auf 101,44 Dollar pro Unze. Gold legte anderthalb Prozent zu und nähert sich der psychologischen Marke von 5.000 Dollar. Platin und Palladium kletterten sogar um mehr als sechs Prozent.
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