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Der Bitcoin (BTC) Kurs erholte sich in den letzten Tagen und steht jetzt bei etwa 115.500 Dollar. Trotz der jüngsten Volatilität bleibt Anthony Scaramucci, Gründer von SkyBridge Capital und ehemaliger Kommunikationschef des Weißen Hauses, äußerst optimistisch. Laut ihm könnte BTC dieses Jahr noch einen enormen Anstieg erleben.
In einem Interview mit CNBC ließ Scaramucci wissen, dass Bitcoin bis Ende dieses Jahres auf einen Wert von sage und schreibe 180.000 bis 200.000 Dollar steigen könnte. Verglichen mit dem aktuellen Kurs von 115.500 Dollar würde das im optimistischsten Szenario einen Anstieg von über 70 Prozent bedeuten.
Beim Wyoming Blockchain Symposium sprach Anthony Scaramucci mit CNBC über die sich wandelnde Dynamik im Kryptosektor. Laut ihm befindet sich der Markt in einer klaren Transition. Wo früher Treffen von Technikern und privaten Händlern dominiert wurden, sind es jetzt vor allem große institutionelle Akteure und Fonds, die das Sagen haben.
„Es werden täglich nur 450 neue Bitcoin geschürft, während die Nachfrage von Institutionen explosiv steigt. Die Rechnung ist einfach,“ so Scaramucci gegenüber CNBC.
Laut Scaramucci spielen die amerikanischen Bitcoin Spot Exchange-Traded Funds (ETF’s) eine entscheidende Rolle in dieser Entwicklung. Er bezeichnet sie als die am besten performenden ETFs aller Zeiten. Insbesondere der iShares Bitcoin ETF von BlackRock bricht Rekord um Rekord. Die Grenze von 80 Milliarden Dollar an verwaltetem Vermögen wurde letzten Monat nach 374 Tagen durchbrochen, schneller als jedes andere Fond.
Die ETFs ziehen Milliarden an Kapital an, vor allem weil sie eine regulierte, sichere und zugängliche Methode bieten für große Institutionen, um Exposition gegenüber BTC zu erlangen. Große Banken und professionelle Investmentfonds (wie Pensionsfonds) dürfen normalerweise nicht direkt Bitcoins kaufen, können aber über diese Fonds dennoch Exposition zur BTC Kurs bekommen.
Laut Scaramucci sind die großen ETF-Zuflüsse ein Zeichen dafür, dass der Kryptomarkt reift und immer mehr Anschluss an die traditionelle Finanzwelt findet.
Auch im Bereich der Zahlungen sieht der Top-Investor großes Potenzial. Scaramucci bezeichnet Stablecoins als eine Revolution für Verbraucher und Unternehmen, mit einem Beispiel eines Pilotprojekts in Bermuda, wo Touristen direkt mit Stablecoins bezahlen konnten. CBDCs (digitale Zentralbankwährungen) lehnt er jedoch ab. Diese würden seiner Meinung nach zu viel staatliche Kontrolle und Überwachung mit sich bringen.
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