Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Befindet sich Bitcoin jetzt wirklich in einem Abwärtstrend? Der Bitcoin-Kurs ist zum ersten Mal seit 10 Monaten unter den 200-Tage-Durchschnitt gefallen. Ist damit der Bullenmarkt wirklich vorbei?

Für viele Händler ist der 200-Tage-Durchschnitt eine extrem wichtige Linie. Nicht umsonst sehen wir, dass der Bitcoin-Kurs oft auf das Niveau reagiert, wo sich diese Linie befindet.
Auch jetzt sehen wir, dass dies geschieht. Für die Bullen ist es jedoch wichtig, dass Bitcoin sehr schnell wieder über diese Linie steigt.
Wir sahen jedoch dasselbe während des Bullenmarktes 2021. Damals fiel der Bitcoin-Kurs ebenfalls deutlich unter den 200-Tage-Durchschnitt.

Das lag natürlich an der Entscheidung von Tesla, Bitcoin nicht mehr als Zahlungsmittel zu akzeptieren, und dem plötzlichen allgemeinen Verbot von Bitcoin und Mining, das China verhängte.
Im Halving-Jahr 2020 sahen wir übrigens etwas Ähnliches.

Damals fiel der Bitcoin-Kurs ebenfalls unter den 200-Tage-Durchschnitt. Das hatte jedoch mit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie zu tun.
Infolgedessen geriet Bitcoin im März 2020 schwer in Schwierigkeiten und der Kurs fiel auf etwa 4.000 Dollar zurück.
Jetzt scheint es keinen direkten Grund zu geben, außer dass die makroökonomischen Bedingungen nicht optimal sind, wir natürlich die Bedrohung durch die Mt. Gox Bitcoin spüren und Deutschland und Amerika ihre Bitcoin verkaufen.
Bitcoin zeigt Anzeichen einer Erholung, doch laut einem Analysten birgt der Markt noch viele Risiken. Worauf sollten wir jetzt achten?
Ist Bitcoin einem Boden näher, als wir denken? Unabhängig vom Konflikt in Iran gibt es Punkte, die Analysten beachten.
Bitcoin startete vielversprechend ins Wochenende, doch die festgefahrenen Verhandlungen im Nahen Osten sorgten für einen Dämpfer. Und nun?
XRP fällt mit Kryptomarkt nach Trump-Rede. KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche, während wichtige Unterstützung bei 1,30 Dollar unter Druck steht.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.
XRP-Kurs unter Druck trotz steigender Netzwerkaktivität, DeFi-Wachstum und Interesse von Großinvestoren.