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Der Bitcoin (BTC)-Kurs befindet sich seit Wochen in einem Abwärtstrend, was bei Investoren für viel Frustration sorgt. Als Donald Trump erneut Präsident der Vereinigten Staaten wurde, hofften viele Anleger, dass der Kryptowährungsmarkt von seiner neuen Politik profitieren würde. Obwohl Trump hohe Erwartungen an den Kryptosektor geweckt hat, bleiben die Preise vorerst hinter den Erwartungen zurück.
Nach Trumps Sieg bei den US-Präsidentschaftswahlen stieg der BTC-Preis von etwa 69.000 US-Dollar im November letzten Jahres auf ein Allzeithoch von fast 109.000 US-Dollar am 20. Januar. Seitdem befindet sich der Bitcoin-Kurs jedoch in einem Abwärtssog. Aktuell notiert die Münze mehr als 12 % unter ihrem Preisrekord.
Dennoch zeigt die Kryptowährung Widerstandsfähigkeit: Rückgänge unter 95.000 und 94.000 US-Dollar werden schnell aufgekauft, sodass sich der BTC-Kurs immer wieder erholen kann. Gleichzeitig stellt die psychologische Marke von 100.000 US-Dollar einen starken Widerstand für die größte Kryptowährung dar.
Laut Analysten ist die aktuelle Konsolidierungsphase von BTC nicht ungewöhnlich. Die größte Kryptowährung durchläuft häufig Phasen explosiver Anstiege, gefolgt von Monaten der Stabilisierung. Diese Konsolidierungsphasen sind entscheidend, um eine starke Basis für den nächsten Kursanstieg zu neuen Rekorden zu schaffen.
Edul Patel, CEO von Mudrex, sieht den Rückgang des Bitcoin-Kurses als Gelegenheit für Investoren, die Dollar Cost Averaging (DCA)-Strategie anzuwenden. Da BTC über starken Unterstützungsniveaus bleibt, können Anleger regelmäßig investieren und so ihren durchschnittlichen Kaufpreis senken.
Dennoch warnen Experten vor einem möglichen weiteren Rückgang des Bitcoin-Preises. Amit Mail von WadzPay erwartet, dass der Kurs möglicherweise noch weiter fallen könnte, sogar unter die wichtige Marke von 90.000 US-Dollar.
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