Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Bitcoin-Kurs ist an diesem Wochenende unter 68.000 Dollar gefallen. Innerhalb von 24 Stunden verlor die Coin über 3 %, nachdem sie zu Beginn der Woche fast 74.000 Dollar erreicht hatte. Der Rückgang fällt mit dem stärksten wöchentlichen Anstieg des US-Dollars seit einem Jahr zusammen. Geopolitische Spannungen und steigende Energiepreise treiben Anleger in den US-Dollar und weg von risikoreichen Anlagen.
Bitcoin liegt zum Zeitpunkt des Schreibens bei rund 67.960 Dollar. Auch der Rest des Marktes zeigt rote Zahlen: Ethereum verlor 4,4 %, Solana fiel um 4 % und Dogecoin sowie XRP sanken um 3 % bzw. 2,2 %.
Das Muster ist bekannt. In den letzten Monaten nimmt der Verkaufsdruck zum Wochenende hin fast immer zu, wodurch Kurse an den unteren Rand der Handelsspanne zurückfallen. Dennoch ist die Wochenbilanz weniger düster als es scheint: Bitcoin liegt immer noch 3,6 % höher als in der Vorwoche.
Laut Analysten ist der starke Dollar der Hauptgrund für den Rückgang. Anleger suchen Sicherheit, da die Spannungen im Nahen Osten zunehmen und die Energiepreise steigen. Dies schürt Inflationsängste.
Nach Angaben von Björn Schmidtke, CEO von Aurelion, rechnen die Märkte inzwischen mit höheren Energiepreisen und hartnäckiger Inflation. Dies erschwert es der Federal Reserve, die Zinsen zu senken. Niedrigere Zinsen sind in der Regel vorteilhaft für risikoreiche Anlagen wie Krypto, weshalb der Markt unter Druck bleibt, solange diese ausbleiben.
Blockchain-Daten von Glassnode verdeutlichen, warum Kursanstiege schwer zu halten sind. Ungefähr 43 % des gesamten Bitcoin-Angebots stehen derzeit im Verlust. Anleger, die zuvor Verluste erlitten haben, verkaufen ihre Coins, sobald der Kurs wieder in die Nähe ihres Kaufniveaus steigt.
Das war vermutlich auch bei dem Anstieg auf 74.000 Dollar Anfang der Woche der Fall. Sobald der Kurs stieg, erhöhte sich der Verkaufsdruck von Investoren, die ihre Verluste begrenzen wollten.
Es gibt auch ein positives Signal. Laut dem Analyseplattform Messari stieg der Nettozufluss von Stablecoins diese Woche um 415 % auf etwa 1,7 Milliarden Dollar. Stablecoins gelten als Kapital, das bereitsteht, um später in Krypto zu investieren.
Ob dieses Geld tatsächlich in Bitcoin fließt oder ob Anleger auf niedrigere Preise warten, wird entscheidend für die nächste große Bewegung. Vorerst bewegt sich Bitcoin in einer breiten Spanne zwischen 68.000 und 74.000 Dollar ohne klare Richtung.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Warum Bitcoin noch nicht als digitales Gold gilt und warum das auch (noch) nicht zu erwarten ist.
Nicht nur Michael Saylor stockt seine Bitcoin-Bestände auf, auch das Unternehmen des Podcasters und Investors Anthony Pompliano bleibt aktiv.
Vor genau einem Jahr initiierte Trump seinen Plan für eine Bitcoin- und Krypto-Reserve. Was ist daraus geworden?
KI-Chatbot Grok sieht XRP in der Unglaubensphase, während Millionen Coins von Börsen verschwinden und sich eine Erholung abzeichnet.
DeepSeek erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 2,80 Dollar steigen könnte, mehr als hundert Prozent über dem aktuellen Niveau.
ChatGPT, Grok und Claude geben Prognosen ab, wo XRP im Jahr 2027 stehen könnte. ETF-Zuflüsse und Bitcoin sind entscheidend für die Kursentwicklung.