Der Bitcoin-Kurs hat sich in Richtung 70.000 Dollar erholt, nachdem der Markt zuvor Milliarden an Wert verloren hatte. Noch zu Monatsbeginn war Bitcoin (BTC) auf etwa 60.000 Dollar gefallen, doch nun scheint sich die Stimmung vorsichtig zu verbessern.

Anleger reagieren positiv auf niedrigere Inflationszahlen aus den USA und spekulieren auf schnellere Zinssenkungen. Trotzdem bleibt die Angst im Markt hoch.

In den vergangenen 24 Stunden stieg BTC um fast fünf Prozent. Auch andere Kryptowährungen zeigen eine deutliche Erholung. Damit scheint der größte Schrecken der letzten Verkaufswelle vorerst überwunden.

Bitcoin-Kurs erholt sich nach Inflationsdaten

Die Erholung folgt auf neue Inflationsdaten aus den USA. Der Verbraucherpreisindex fiel niedriger aus als erwartet. Das nährt die Hoffnung, dass die Federal Reserve die Zinsen schneller senken könnte.

Niedrigere Zinsen machen risikoreiche Anlagen wie Kryptowährungen attraktiver. Sparzinsen und Anleihen werfen dann relativ weniger ab, was Kapital vermehrt in Aktien und digitale Vermögenswerte fließen lässt.

Auf den Prognosemärkten ist die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung im April deutlich gestiegen. Händler sehen inzwischen eine wesentlich höhere Chance für eine Senkung um 0,25 Prozentpunkte als noch zu Beginn der Woche. Dieser Optimismus spiegelt sich direkt in steigenden Kursen an den Finanzmärkten wider.

Extreme Angst nach Verlusten von 8,7 Milliarden Dollar

Unter der Oberfläche bleibt die Lage jedoch fragil. Laut Analysten wurden innerhalb einer Woche Verluste in Höhe von 8,7 Milliarden Dollar auf Bitcoin-Positionen realisiert. Dies ist eines der größten Kapitulationsmomente seit dem Bärenmarkt von 2022.

Der bekannte Fear and Greed Index verweilt seit Wochen im Bereich extremer Angst. Dieses Niveau sahen wir zuletzt beim Zusammenbruch großer Kryptounternehmen im Jahr 2022.

Laut dem Vermögensverwalter Bitwise könnte es sich um eine klassische Kapitulationsphase handeln. In dieser Phase verkaufen Anleger mit schwachen Händen aus Angst, während Langzeitinvestoren beginnen, zu akkumulieren. Solche Phasen gehen historisch oft einer Stabilisierung voraus, auch wenn dies Zeit benötigt.

Angst bleibt treibende Kraft

Dennoch dominiert die Unsicherheit. Analysten betonen, dass viele Anleger jede Erholung nutzen, um dennoch zu verkaufen. Die Furcht, dass der Bitcoin-Kurs erneut unter Druck gerät, sitzt tief.

Geringere Handelsvolumina am Wochenende verstärken die Aufwärtsbewegung. Weniger Verkaufsdruck kann dann schneller zu starken Anstiegen führen. Doch solange die Angst überwiegt, bleibt unklar, ob diese Erholung der Beginn einer neuen Aufwärtsbewegung ist oder nur eine vorübergehende Erholung in einem nervösen Markt darstellt.

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