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Der Schweizer Kryptodienstleister Bitcoin Suisse zeigt sich äußerst optimistisch in Bezug auf Bitcoin (BTC). In einem aktuellen Bericht prognostiziert das Unternehmen einen Kurs von 200.000 $ im Jahr 2025, was einem Anstieg von fast 100 % im Vergleich zur aktuellen Bewertung entsprechen würde.
Der Grund für diesen Optimismus liegt unter anderem in der zunehmenden Akzeptanz durch institutionelle Anleger. Zudem wird Bitcoin immer häufiger als digitales Gold angesehen.
Neben dem erwarteten Wachstum von Bitcoin beleuchtet der Bericht auch die Aussichten für Ethereum (ETH) und den breiteren Altcoin-Markt. Bitcoin Suisse erwartet, dass der steigende BTC-Kurs zu einem massiven Kapitalzufluss führt, der anschließend in kleinere Projekte fließt. Laut dem Bericht könnte der Gesamtwert der Altcoins in der ersten Hälfte des Jahres 2025 sogar um das Fünffache steigen.
Ethereum-Staking Exchange Traded Funds (ETFs) werden von Bitcoin Suisse als vielversprechende Innovation in der Kryptobranche angesehen. Diese Finanzprodukte bieten eine attraktive jährliche Rendite von 3 % bis 5 % und gewinnen dadurch an Popularität bei institutionellen Anlegern, die passives Einkommen suchen.
Die Analysten von Bitcoin Suisse prognostizieren, dass diese Produkte in Beliebtheit und Leistung sogar die amerikanischen Spot-BTC-Fonds übertreffen könnten.
Laut Quellen, die von Axios zitiert werden, hat Donald Trump ambitionierte Ziele, Bitcoin während seiner Präsidentschaft auf einen Kurs von 150.000 $ zu bringen. Trump, der im Januar 2025 als Präsident der Vereinigten Staaten zurückkehrt, scheint große Pläne für den Kryptomarkt zu haben.
Seit seinem Wahlsieg hat der Markt bereits positive Effekte erlebt. Bitcoin hat beeindruckende Höhen erreicht, darunter ein Durchbruch über die 100.000 $. Trump soll sogar erwogen haben, eine nationale Bitcoin-Reserve einzurichten, um dieses Wachstum weiter zu fördern.
Bithumb hat irrtümlich Nutzern Hunderte Millionen in Bitcoin überwiesen. Der Fehler führte zu Panikverkäufen, Kurssturz und Eingriffen der Regierung.
Laut Deutsche Bank leidet Bitcoin unter einem Vertrauensverlust aufgrund von Abflüssen, geringeren Volumina und festgefahrener Regulierung in den USA.
Dieses On-Chain-Diagramm hat bereits mehrfach den Boden des Bitcoin-Bärenmarktes vorausgesagt. Jetzt ist es erneut relevant.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Ripple-CEO Garlinghouse kommentiert den XRP-Kurssturz mit einem bekannten Buffett-Zitat und ermutigt Investoren, gerade jetzt zu kaufen.