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Die Stimmung in der Kryptowelt schoss diese Woche in die Höhe, nachdem der Kurs von Ethereum (ETH) seinem Allzeithoch näherkam. Obwohl auch Bitcoin (BTC) einen Rekord brach, konzentrieren sich Privatanleger zunehmend auf Altcoins. Die Zahl der Google-Suchanfragen nach Altcoins und Ethereum ist auf ein mehrjähriges Hoch gestiegen.
Diese Art von Zahlen sehen wir in der Regel nur in Zeiten, in denen es viel Hype rund um Altcoin-Projekte gibt. Im Falle von Ethereum ist das natürlich die Folge all der börsennotierten Unternehmen, die jetzt auf die Nummer zwei des Marktes aufspringen und gleichzeitig für Milliarden von Dollar einkaufen.
Dennoch konnte der Kryptomarkt die Anstiege diese Woche nicht halten. Die Kursrückgänge begannen, nachdem der Produzentenpreisindex (PPI) höher ausfiel als erwartet.
Eine höhere Inflation bedeutet schlicht, dass der US-Notenbank weniger Spielraum bleibt, die Zinsen zu senken.
Gleichzeitig ließ Finanzminister Scott Bessent wissen, dass die Wahrscheinlichkeit relativ gering ist, dass die US-Regierung kurzfristig Bitcoin kaufen wird. Auch das verpasste der größten Kryptowährung am Markt einen deutlichen Dämpfer. Später kam Bessent darauf noch zurück.
Nach den Kursrückgängen ist die Stimmung schnell wieder umgeschlagen. Während gestern noch von einem gierigen Markt die Rede war, ist die Stimmung laut dem Crypto Fear & Greed Index nun wieder neutral.

Trotz der etwas eingetrübten Stimmung bleibt der Markt optimistisch. Solange sich die makroökonomische Lage nicht drastisch verschlechtert, sollte es noch Raum für eine Wiederaufnahme des Bullenmarkts geben.
Was Bitcoin betrifft, scheint es laut Coinbase eine Erschöpfung auf der Nachfrageseite zu geben. Das würde Raum für eine Altseason schaffen, eine Phase am Markt, in der Altcoins besser abschneiden als Bitcoin.
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