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Der Wert von Bitcoin (BTC) ist im vergangenen Jahr stark gestiegen, während der gewöhnliche Investor noch immer am Rand zu stehen scheint. Es sind vor allem institutionelle Investoren und insbesondere börsennotierte Unternehmen, die sich auf die digitale Währung stürzen. Im letzten Quartal haben sie mehr als 130.000 BTC für ihre Reserven gekauft.
Um genau zu sein 131.355 Stück, so schrieb The Kobeissi Letter gestern auf der Social-Media-Plattform X. Damit ist der gesamte Bitcoin-Besitz dieser Gruppe von Investoren um 18 Prozent gestiegen.
Die Unternehmen an den Aktienmärkten halten jetzt etwa 855.000 Bitcoins. Das entspricht 4,3 Prozent aller Coins, die derzeit im Umlauf sind. Und 4 Prozent der maximalen Menge von 21 Millionen Bitcoins (die bis zum Jahr 2140 alle ausgegeben sein werden).
Mit einem aktuellen Bitcoin Kurs von 109.000 Dollar ist dieser riesige Berg über 93 Milliarden Dollar wert.
Daten von Bitcoin Treasuries zeigen, dass 142 börsennotierte Unternehmen Bitcoin in der Bilanz haben.
In der ersten Hälfte von 2025 haben Unternehmen an der Börse 237.664 Bitcoins gekauft. Das wäre derzeit fast 26 Milliarden wert. Aber der Wert der Kryptowährung hat dieses Jahr stark geschwankt, zwischen 75.000 Dollar und 112.000 Dollar.
Strategy, der größte geschäftliche Bitcoin-Inhaber, hat zweifellos die meisten Coins gesammelt. Das Unternehmen von Michael Saylor hat dieses Jahr bereits über 14 Milliarden Dollar ausgegeben.
Es gibt auch noch 42 private Unternehmen, die in die digitale Währung investieren. Außerdem haben wir seit letztem Januar natürlich die börsennotierten BTC-Fonds. Diese haben verschiedene Rekorde auf dem ETF-Markt gebrochen und verwalten bereits mehr als 1,4 Millionen BTC.
Die Fonds konnten im letzten Quartal 111.411 BTC erwerben, so schrieb The Kobeissi Letter. Das entspricht einem Wachstum von 8 Prozent.
Eine beachtliche Summe, aber deutlich weniger als das, was Unternehmen gekauft haben. Es ist zudem das dritte Quartal in Folge, dass Unternehmen die Kaufwut der ETFs übertreffen.
All diese Unternehmen kaufen Bitcoin aus demselben Grund: um den Wert ihrer Reserven zu schützen. So wird die Währung zunehmend als eine Art digitales Gold angesehen.
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