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Bitcoin fiel gestern deutlich, nachdem Jerome Powell, der Vorsitzende der US-Notenbank, ankündigte, dass er keine Eile hat, die Zinsen zu senken. Dies wirft erneut Zweifel auf, ob die US-Notenbank im Dezember tatsächlich eine Zinssenkung durchführen wird.
Bitcoin verlor fast 3 %, nachdem die US-Notenbank andeutete, dass sie möglicherweise weniger Zinssenkungen umsetzen wird als erwartet.
„Die Wirtschaft gibt keine Hinweise darauf, dass wir die Zinsen schnell senken müssen“, erklärte Jerome Powell während einer Rede in Dallas, Texas, am 14. November.
Powells Aussagen folgen auf die Zinssenkungen der US-Notenbank im September und November, bei denen die Zinsen um 50 bzw. 25 Basispunkte gesenkt wurden. Die nächste Zinsentscheidung steht am 18. Dezember an.
Bis dahin haben Powell und die US-Notenbank noch einen Monat Zeit, um Inflations- und Arbeitsmarktdaten zu analysieren, bevor sie eine endgültige Entscheidung treffen.
„Die derzeitige Stärke der Wirtschaft gibt uns die Möglichkeit, unsere Entscheidungen sorgfältig zu überdenken. Der zukünftige Kurs der Geldpolitik hängt letztlich von den eingehenden Daten und der wirtschaftlichen Lage ab“, so Powell weiter.
Nach Powells Rede sank der Bitcoin-Kurs auf 86.979 USD, da der Markt fest davon ausgegangen war, dass die US-Notenbank die Zinsen senken würde, obwohl die Inflation wieder zu einem Problem zu werden scheint.
Das Vertrauen des Marktes in eine Zinssenkung im Dezember sank nach der gestrigen Rede von 82 % auf etwa 59 %.

Angesichts dessen ist es leicht zu erklären, warum Bitcoin derzeit Schwäche zeigt. Doch die Frage bleibt, ob die US-Notenbank im Dezember tatsächlich auf eine Zinssenkung verzichtet.
Ein solcher Schritt könnte als wankelmütig wahrgenommen werden, insbesondere nachdem im September eine deutliche Zinssenkung von 50 Basispunkten nötig war. Ein paar Monate später eine Pause einzulegen, würde die US-Notenbank in den Augen des Marktes als wenig verlässlich erscheinen lassen.
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