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Bitcoin (BTC) hat in der vergangenen Woche an der Wall Street eine hervorragende Performance gezeigt. Die börsennotierten Fonds der größten Kryptowährungen verzeichneten die höchsten Kapitalzuflüsse seit mehr als drei Monaten.
Das weckt Hoffnungen auf einen Trendwechsel, doch diese Erwartungen wurden am Wochenende von US-Präsident Donald Trump gedämpft.
Die elf Bitcoin-Spot-ETFs haben in der vergangenen Woche 1,42 Milliarden Dollar an frischem Kapital angezogen. Es war die beste Handelswoche seit Anfang Oktober.
Bitcoin-Spot-ETFs sind börsennotierte Investmentfonds, die echte Bitcoins kaufen und halten. Wenn man Anteile an einem solchen ETF erwirbt, erhält man eine indirekte Exponierung gegenüber dem Bitcoin-Kurs, ohne die digitale Währung selbst kaufen oder aufbewahren zu müssen.
Besonders am Dienstag und Mittwoch waren die Fonds gefragt. Am Dienstag flossen 753,8 Millionen Dollar zu und am Mittwoch 840,6 Millionen Dollar.
Nur der Freitag endete mit einem Verlust. Am letzten Handelstag der Woche zogen Anleger 394,7 Millionen Dollar ab.
An diesem Tag drohte Trump bereits mit Importzöllen gegen Länder, die sich gegen eine US-Übernahme Grönlands aussprechen. Einen Tag später wurden acht europäische Länder, darunter auch die Niederlande, für die Entsendung von Truppen in das dänische Gebiet bestraft.
Am 1. Februar sollen die Zölle auf europäische Produkte in Kraft treten, und die EU setzt alles daran, bis zu diesem Datum eine Lösung zu finden.
Der Handelskrieg ist jedenfalls wieder zurück und hat dem Bitcoin-Kurs über Nacht einen starken Rückgang beschert. Nach der Eröffnung der US-Futures-Börse verlor die Kryptowährung in kurzer Zeit fast 4 Prozent ihres Wertes.
Heute können die Bitcoin-Fonds nicht gehandelt werden, da die US-Börsen aufgrund des Martin Luther King Day geschlossen bleiben.
Während die Europäische Union derzeit über Gegenmaßnahmen nachdenkt, bleibt abzuwarten, ob diese Woche beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos etwas erreicht wird.
Mark Rutte, Generalsekretär der NATO, wird voraussichtlich zusammen mit den europäischen Staats- und Regierungschefs versuchen, Fortschritte zu erzielen.
Am Ende sind wir dennoch auf die Vereinigten Staaten angewiesen für unsere Sicherheit, die Unterstützung der Ukraine und für amerikanisches Gas.
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