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Die amerikanischen Bitcoin (BTC) Spot Exchange-Traded Funds (ETFs) haben gestern zum ersten Mal seit 19 Handelstagen wieder Kapitalabflüsse verzeichnet.
Durch den knappen Nettoabfluss wurde die längste positive Handelsserie seit der Einführung im Januar beendet. Gleichzeitig mit den enttäuschenden Ergebnissen hat der Bitcoin-Kurs einige Prozentpunkte eingebüßt.
Daten von Farside Investors zeigen, dass die Bitcoin-Fonds gestern 64,9 Millionen Dollar an Kapital verloren haben. Dies markiert den ersten roten Handelstag seit dem 13. Mai. Das knappe negative Ergebnis trifft daher besonders hart.
Die rekordverdächtige Zuflussserie von 19 Tagen hat den Fonds mehr als 4 Milliarden Dollar eingebracht. Der bisherige Rekord lag bei 16 aufeinanderfolgenden positiven Handelstagen und wurde Ende Januar/Anfang Februar aufgestellt.
Gestern waren BlackRock und Bitwise die einzigen, die mehr Kapital gewannen als verloren. BlackRock verzeichnete einen knappen Nettozufluss von 6,3 Millionen Dollar und Bitwise führte mit einem Zufluss von 7,6 Millionen Dollar. Grayscale’s GBTC schnitt am schlechtesten ab und verlor 39,5 Millionen Dollar.
Ob der jüngste Abfluss den Beginn einer neuen negativen Handelsserie markiert, bleibt abzuwarten. Er bildet jedoch einen starken Kontrast zu den Erfolgen der letzten Woche, in der 1,83 Milliarden Dollar eingesammelt wurden.
Der Bitcoin-Kurs folgte den ETFs. In den späten Stunden der Nacht brach der Bitcoin-Kurs wie ein Pudding zusammen. Nachdem er sich tagelang über 69.000 Dollar gehalten hatte, verloren die Bullen schließlich den Kampf um dieses wichtige Preisniveau.
Nach einem Rückgang von einigen Prozentpunkten fiel der Kurs unter 68.000 Dollar. Genauer gesagt erreichte BTC ein Tief von 67.600 Dollar, bewegt sich derzeit aber nur geringfügig darüber.
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