Der Kryptomarkt hat eine dramatische Woche hinter sich, doch bei den frisch aufgelegten US-ETFs auf Solana (SOL) ist davon wenig zu sehen. Bitcoin (BTC) hingegen verbuchte an der Wall Street einen schmerzhaften Verlust von 1,2 Milliarden US‑Dollar.
Dämpfer für BTC und ETH
Seit gestern flackert am Kryptomarkt das Licht endlich wieder kurz auf, doch die Tage zuvor waren alles andere als schön. In den ersten beiden Tagen der Woche verlor Bitcoin gut 10 Prozent, während die meisten Altcoins noch tiefer in die roten Zahlen rutschten.
Dieser Schlag hinterließ auch bei den Bitcoin-Spot-Exchange-Traded Funds (ETFs), also den Fonds, die Bitcoin eins zu eins abbilden, deutliche Spuren. Vier Tage in Folge waren die Zahlen knallrot. Nur der Donnerstag brachte etwas Luft mit einem Nettozufluss von 239,9 Millionen US‑Dollar, unterm Strich summierte sich der Gesamtverlust jedoch auf 1,208 Milliarden US‑Dollar.
Damit zählt es zu den schlechtesten Wochen seit dem Börsenstart der Fonds im Januar vergangenen Jahres. Nur Mitte Oktober war es noch einen Tick schlimmer, damals flossen 1,225 Milliarden US‑Dollar ab.
Auch die Ethereum-Fonds blieben nicht verschont. Dort war der Donnerstag ebenfalls der einzige positive Ausreißer, doch über die gesamte Woche hinweg wurden 507,6 Millionen US‑Dollar abgezogen.
Relativ gesehen ist das sogar ein schwächeres Ergebnis als bei Bitcoin, da die Bitcoin-Fonds insgesamt mehr als das Fünffache an Kapital verwalten.
Solana trotzt dem Sturm
Die jüngsten Abflüsse bei anderen Krypto-ETFs machen den Börsenstart von Solana umso beeindruckender. Am 28. Oktober startete Bitwise seinen Solana-Fonds, und einen Tag später wandelte Grayscale seinen bestehenden Fonds in einen Spot-ETF um.
Seitdem wurden laut Daten von Farside Investors bereits 336 Millionen US‑Dollar an Kapital eingesammelt, davon 136,6 Millionen in der vergangenen Woche. Bemerkenswert: Die Fonds schlossen an jedem Handelstag im Plus, und der Großteil des Geldes floss zu Bitwise.
Am Kurs selbst ließ sich diese Euphorie jedoch nicht ablesen. Solana beendete die Woche trotz des starken ETF-Debüts mit einem Minus von über 12 Prozent.
Am Dienstag wurde das niedrigste Niveau seit Juli markiert, inzwischen wird für den beliebten Altcoin jedoch schon wieder fast 17 Prozent mehr bezahlt.
Sichere dir noch heute 10 € gratis und zahle keine Handelsgebühren auf deine ersten 10.000 €!
Nutze diese einmalige Chance mit Newsbit und Bitvavo, indem du jetzt über den Button unten ein Konto eröffnest. Zahle nur 10 € ein und erhalte sofort 10 € gratis. Außerdem kannst du 7 Tage lang gebührenfrei über deine ersten 10.000 € an Transaktionen handeln. Starte noch heute und profitiere direkt von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Erstelle dein Konto und sichere dir deine 10 € gratis.
Verpasse nicht die Gelegenheit, sofort von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen zu profitieren!
Krypto am Morgen: Bitcoin überrascht mit Kursanstieg – wichtige Bewährungsprobe steht noch aus
Der Bitcoin-Kurs präsentiert sich heute ausgesprochen robust, während die Aktienmärkte angesichts des wieder aufflammenden Iran-Konflikts leicht nachgeben.
Russlands größte private Bank bietet unauffällig Kryptohandel an
Die Alfa-Bank, Russlands größte private Bank, ermöglicht erfahrenen Anlegern nun den Kauf von Bitcoin, Ethereum und Solana über die hauseigene App.
Warum der Börsengang von SK Hynix den Bitcoin-Kurs belasten könnte
Neue KI-Börsengänge ziehen Milliarden an. Warum dadurch vorübergehend weniger Kapital in Bitcoin und den Kryptomarkt fließen könnte.
Meistgelesen
Analyst: XRP wird bald neue Millionäre hervorbringen
Eine auffällige Prognose zu XRP sorgt in der Community rund um den Coin für heftige Diskussionen.
Kann XRP auf 10.000 bis 50.000 Dollar steigen? ChatGPT erklärt, warum es möglich ist
Südkorea will auch kleine Kryptotransaktionen überwachen. Der Vorschlag soll Geldwäsche verhindern und internationale Vorschriften stärken.
KI-Prognose: So könnte sich XRP bis zum 31. Juli und im weiteren Jahr 2026 entwickeln
KI prognostiziert den XRP-Kurs für den 31. Juli 2026 und zeigt, welche Faktoren den Preis den Modellen zufolge in den kommenden Wochen bestimmen.
