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Die amerikanischen Bitcoin (BTC) Spot-Exchange-Traded Funds (ETFs) befinden sich in einer traurigen Phase. Seit sieben Handelstagen in Folge fließt mehr Kapital aus diesen Fonds ab, als hereinkommt.
Der Unterschied ist zudem enorm: Der Nettoabfluss beträgt in diesem Zeitraum mehr als 1 Milliarde Dollar. Dies markiert eine der dunkelsten Perioden für die Bitcoin-ETFs seit ihrem Debüt im Januar.
In den letzten Tagen konntest du im Bitcoin-Newsbereich immer wieder lesen, wie schwer es die Börsenprodukte derzeit haben. Letzte Woche Dienstag änderte sich die Lage: Nach acht aufeinanderfolgenden Handelstagen mit Zuflüssen endete der Tag mit einem Minus von über 100 Millionen Dollar. Dies erwies sich als der Startschuss für eine enttäuschende Serie, die bis heute andauert.
Aus neuen Daten von Farside Investors geht hervor, dass die Fonds gestern satte 211,1 Millionen Dollar verloren haben. Zur Veranschaulichung: Seit ihrer Einführung am 11. Januar haben die Fonds erst neunmal tägliche Nettoabflüsse von über 200 Millionen Dollar verzeichnet. Einmal war es am vergangenen Montag, als der Verlust 287,5 Millionen Dollar betrug.
Seit dem 27. August haben die Fonds netto 1,0159 Milliarden Dollar verloren. Dies entspricht einem durchschnittlichen täglichen Nettoabfluss von etwa 145 Millionen Dollar.
Im Juni befanden sich die Fonds zuletzt in einer ähnlichen Situation, mit neun aufeinanderfolgenden Verlusttagen und einem Nettoabfluss, der sogar die Marke von 1,1 Milliarden Dollar überschritt.
Der Niedergang der Bitcoin-ETFs geht wie gewohnt Hand in Hand mit einem fallenden Bitcoin-Kurs. Am 27. August wechselte Bitcoin noch für einen Preis von 63.000 Dollar den Besitzer, doch inzwischen ist dieser um mehr als 10 % gesunken, mit einem aktuellen Preis von 56.500 Dollar.
Gestern fiel Bitcoin um einige Prozent und erreichte ein Tief von knapp unter 56.000 Dollar. Bisher hält sich Bitcoin über diesem Preisniveau, ähnlich wie zu Beginn dieser Woche. Sollte dieses Niveau dennoch verloren gehen, liegt die nächste Unterstützung knapp unter 55.000 Dollar.
Strategy verzeichnete einen Verlust von 12,5 Milliarden Dollar und Saylor deutet nun vorsichtig auf einen möglichen Bitcoin-Verkauf hin.
Der Bitcoin-Kurs bewegte sich in der Nacht fast bei 82.000 Dollar, während im Nahen Osten erneut große Entwicklungen stattfinden.
Bitcoin bewegt sich derzeit gefährlich nah an seinem 200-Tage-Kursdurchschnitt, was den Weg zu einem neuen Bullenmarkt ebnen könnte.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Der Vermögensverwalter Franklin Templeton geht davon aus, dass der Bitcoin-Kurs im Jahr 2026 wieder über 100.000 Dollar steigen wird. Der Weg dorthin wird jedoch turbulent sein.