Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Bitcoin (BTC) Kurs ist in kurzer Zeit stark gefallen, was Folgen für Anleger hat, die über ETFs eingestiegen sind. Neue Zahlen zeigen, dass viele dieser Investoren nun Verluste erleiden. Analysten warnen, dass dies das Vertrauen in den Markt weiter belasten könnte, gerade jetzt, wo die Nachfrage nach Bitcoin sichtbar abnimmt.
Bitcoin fiel in der vergangenen Nacht auf ein Tief von etwa 74.500 Dollar, den niedrigsten Stand seit neun Monaten. Inzwischen hat sich der Kurs leicht erholt und notiert zum Zeitpunkt des Schreibens bei 76.500 Dollar, ein Rückgang von 2 Prozent in den letzten 24 Stunden.
Gleichzeitig zogen Anleger massenhaft Gelder aus amerikanischen Spot-Bitcoin-ETFs ab. Innerhalb von zwei Wochen flossen 2,8 Milliarden Dollar aus diesen Fonds ab. In der vergangenen Woche waren es 1,49 Milliarden Dollar und in der Woche davor 1,32 Milliarden Dollar.
Laut Alex Thorn, Forschungsleiter bei Galaxy, ist dadurch eine bemerkenswerte Lage entstanden. Die ETFs verwalten gemeinsam noch etwa 113 Milliarden Dollar und besitzen rund 1,28 Millionen BTC. Das entspricht einem durchschnittlichen Kaufpreis von etwa 87.830 Dollar pro Bitcoin. „Das bedeutet, dass der durchschnittliche Bitcoin-ETF-Kauf im Minus ist“, erklärt Thorn.
Seit dem Höchststand im Oktober ist das verwaltete Vermögen dieser ETFs um 31,5 Prozent gesunken. Im gleichen Zeitraum fiel der Bitcoin Kurs um etwa 40 Prozent. Dennoch weist Thorn darauf hin, dass die gesamte Nettozufuhr seit Beginn der ETFs nur 12 Prozent unter dem Höchststand liegt.
Die Kombination aus Kapitalabflüssen und einem fallenden Kurs sorgt für Sorgen um eine mögliche Baisse. Nick Ruck, Direktor bei LVRG Research, sieht Anzeichen, dass der Verkaufsdruck anhalten könnte, wenn die Nachfrage nicht schnell zurückkehrt.
„Der Kryptomarkt setzt die Verkaufswelle fort, während Bitcoin bei rund 76.000 Dollar notiert, bedingt durch makroökonomische Unsicherheiten und das Stocken der vorgeschlagenen US-amerikanischen CLARITY Act“, sagt er.
Anleger sind derzeit weniger risikobereit aufgrund anhaltender geopolitischer Spannungen und Unsicherheiten rund um den Dollar. Gleichzeitig kämpft die US-Wirtschaft mit einer schwierigen Kombination aus steigender Arbeitslosigkeit und anhaltender Inflation, was zusätzlichen Druck auf risikoreiche Anlagen wie Krypto ausübt.
Laut Ruck zeigen technische Indikatoren, dass sich Muster bilden, die auf anhaltenden Verkaufsdruck hindeuten. Sollte der Bitcoin Kurs weiter fallen und die Nachfrage nicht schnell wieder anziehen, könnte Bitcoin in eine Baisse geraten.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Metaplanet legt 27-Millionen-Dollar-Fonds auf, um Bitcoin-Infrastruktur und Startups in Japan zu fördern.
Ein Analyst prognostiziert eine Krise auf den Finanzmärkten. Warum ist seine Einschätzung so pessimistisch? Und welche Auswirkungen könnte dies auf Bitcoin haben?
Studien zufolge könnte Bitcoin im vierten Quartal 2026 einen absoluten Tiefpunkt erreichen – das sind die Gründe.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse ist der Meinung, dass XRP-Investoren in fünf Jahren von der steigenden Blockchain-Akzeptanz profitieren könnten.
Steht Bitcoin am Ende des Bärenmarktes und ist der Tiefpunkt erreicht? Wenn wir den Daten Glauben schenken, könnte Letzteres durchaus zutreffen.
ChatGPT, Grok und Claude geben Prognosen ab, wo XRP im Jahr 2027 stehen könnte. ETF-Zuflüsse und Bitcoin sind entscheidend für die Kursentwicklung.