Die Finanzmärkte scheinen sich vorsichtig von den ersten Schocks des Iran-Konflikts zu erholen. Während die Börsen in den USA zulegten, profitierte der Bitcoin-Kurs wohl am meisten von der verbesserten Marktstimmung.

Bitcoin seit Beginn des Iran-Kriegs mit einem Anstieg von über 5 Prozent. Quelle: TradingView

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Börsen erholen sich nach Ölpreisrückgang

Die wichtigsten Indizes an der Wall Street schlossen höher, nachdem der Ölpreis stark gesunken war.

Der Dow-Jones-Index stieg um etwa 301 Punkte (+0,6 %), während der S&P 500 etwa 0,4 Prozent zulegte. Der Technologieindex Nasdaq stieg sogar um 0,7 Prozent.

Der Anstieg folgte auf einen plötzlichen Rückgang der Ölpreise. Der US-Ölpreis West Texas Intermediate (WTI) verlor etwa 10 Prozent und fiel auf rund 81 Dollar pro Barrel. Auch der internationale Brent-Ölpreis sank um etwa 10 Prozent auf etwa 84 Dollar pro Barrel.

Anleger reagierten damit auf Signale, dass westliche Länder möglicherweise strategische Ölreserven freigeben wollen, um die durch den Konflikt um Iran verursachten Störungen auszugleichen, und auf Anzeichen für ein baldiges Ende des Konflikts.

Einsatz strategischer Ölreserven möglich

Die Internationale Energieagentur (IEA) trifft sich, um zu diskutieren, ob Notreserven auf den Markt gebracht werden sollten. Auch die G7-Länder haben Gespräche über eine mögliche Freigabe strategischer Reserven geführt.

Die Idee hinter einer solchen Maßnahme ist einfach: Zusätzliche Ölangebote könnten vorübergehend die Preise senken und so wirtschaftlichen Schaden begrenzen.

Der Ölmarkt bleibt jedoch äußerst volatil. Der Preis könnte schnell wieder steigen, sollten die Störungen im Energiemarkt anhalten.

Laut Energieexperten könnte Öl sogar wieder über 120 Dollar pro Barrel steigen, falls der Konflikt um Iran länger andauert.

Öl bleibt entscheidender Faktor

Vorläufig bleibt der Ölpreis die wichtigste Variable für Investoren.

Analysten warnen, dass anhaltend hohe Energiepreise letztlich wirtschaftlichen Schaden verursachen können. In einem solchen Szenario ändern Konsumenten und Unternehmen ihr Verhalten, indem sie beispielsweise weniger Auto fahren, weniger fliegen oder den Energieverbrauch reduzieren.

Dieser Prozess, bekannt als Nachfragerückgang, hat in der Vergangenheit oft eine Grenze für extrem hohe Ölpreise gebildet.

Für die Finanzmärkte bedeutet dies, dass die kommenden Wochen wahrscheinlich stark von einem Faktor abhängen: der Entwicklung des Ölpreises und der Situation rund um Iran.

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