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Die letzten zwei Wochen sind Bitcoin (BTC) und der Rest des Kryptomarktes in rasantem Tempo aus ihrem vorherigen Tief geklettert. Ein großer Teil der wochenlangen Korrektur ist inzwischen wieder ausgeglichen, was die Marktstimmung stark verbessert hat.
Während viele Bitcoiner wieder den im März erreichten Allzeithoch von fast 74.000 Dollar ins Auge fassen, haben die Analysten von JPMorgan weniger Vertrauen in die kurzfristige Entwicklung.
Die Analysten des US-Bankenriesen JPMorgan, unter der Leitung von Managing Director Nikolaos Panigirtzoglou, äußerten sich am Donnerstag in einem Bericht pessimistisch über den aktuellen Zustand des Kryptomarktes.
Die Analysten prognostizieren, dass ein eventueller Anstieg der Kryptopreise ab diesem Punkt wahrscheinlich „vorübergehend und strategisch“ sein wird. Dies bedeutet, dass die Anstiege eher kurzfristig sein werden und nicht den Beginn eines langfristigen Aufwärtstrends darstellen.
JPMorgan vergleicht Bitcoin mit Gold unter Berücksichtigung ihrer Volatilität. Sie stellen fest, dass der Preis von Bitcoin bei etwa 53.000 Dollar liegen sollte, um im Einklang mit Gold zu stehen. Laut den Analysten deutet der Unterschied zwischen dem aktuellen Preis von Bitcoin und diesem volatilitätskorrigierten Preis für Gold auf eine „durchschnittliche Umkehr um die Nulllinie hin, was das langfristige Aufwärtspotenzial für den Bitcoin-Preis begrenzt.“
In dem Bericht wird abschließend das mögliche Auswirken einer zweiten Präsidentschaft von Donald Trump in den Vereinigten Staaten auf Gold und Bitcoin eingegangen. Die Analysten stellen fest, dass ein Sieg des Republikaners für beide Vermögenswerte günstig sein könnte.
In dem Bericht wird abschließend das mögliche Auswirken einer zweiten Präsidentschaft von Donald Trump in den Vereinigten Staaten auf Gold und Bitcoin eingegangen. Die Analysten stellen fest, dass ein Sieg des Republikaners für beide Vermögenswerte günstig sein könnte.
Darüber hinaus könnte Trumps potenzielle Handelspolitik zu einer verstärkten Diversifizierung in Gold durch Zentralbanken in aufstrebenden Märkten führen, insbesondere durch die Zentralbank von China.
Vor weniger als zwei Wochen teilten die Experten von JPMorgan ihre Erwartung mit, dass sie eine Erholung für Bitcoin und den Kryptomarkt im August erwarten. Diese Erholung ist früher als erwartet eingetreten, da der Kurs seitdem stark gestiegen ist.
Damals lag der Bitcoin-Preis noch bei etwa 57.000 Dollar. Seitdem hat Bitcoin einen beeindruckenden Weg zurückgelegt. Am vergangenen Freitag stieg Bitcoin zum ersten Mal seit mehr als einem Monat über 67.000 Dollar. Gestern Abend wurde ein neues Hoch von etwa 67.600 Dollar erreicht.
Nur die Zeit wird zeigen, wie nachhaltig diese Kursrally ist. Sollte Bitcoin korrigieren, scheint 65.000 Dollar eine wichtige Unterstützung zu sein, die im Auge behalten werden sollte, so der führende Krypto-Analyst Rekt Capital.
Bitcoin gerät unter Druck durch Inflation, den Krieg im Nahen Osten und das IWF-Treffen in einer für Krypto entscheidenden Woche.
Während kleinere Investoren Bitcoin den Rücken kehren, steigen die großen Akteure ein. Dies wird die Landschaft nachhaltig verändern.
Michael Saylor erwirbt erneut Bitcoin im Milliardenwert über Strategy, während der Kurs unter Druck steht und Anleger die Auswirkungen hinterfragen.
XRP fällt mit Kryptomarkt nach Trump-Rede. KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche, während wichtige Unterstützung bei 1,30 Dollar unter Druck steht.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.