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Jahrelang wurde Bitcoin als aussichtslose Anlage einer Gruppe von Computernerds und fanatischen Liberalen abgetan. Mittlerweile ist Bitcoin vom Hobbyzimmer im Elternhaus auf die Wall Street umgezogen – das Mekka der traditionellen Finanzwelt. Mit einem Kurs von 100.000 Dollar scheint Bitcoin seinen endgültigen Durchbruch zu erleben.
Doch der Weg zu diesem Kurs von 100.000 Dollar war für Bitcoin alles andere als leicht.
Die digitale Währung wurde hunderte Male für tot erklärt, schaffte es aber immer wieder, aus ihrem „Grab“ aufzuerstehen. „Wir haben zwei bis drei gute Jahre, um zu beweisen, dass Krypto die Welt verbessern kann. Das ist die letzte Chance, und diesmal haben wir Rückenwind“, so Mikko Ohtamaa von Trading Strategy.
„Die letzten zehn Jahre waren reine Spekulation. Jetzt ist es an der Zeit, von Spekulation zu echten, nützlichen Lösungen überzugehen“, fügt er hinzu.

Immer mehr deutet darauf hin, dass sich Bitcoin von einer spekulativen Anlage zu einem Wertspeicher, einem Inflationsschutz und sogar zu einer Reserveanlage für Länder entwickelt.
Nach El Salvador könnte nun auch die USA erwägen, Bitcoin als Reservewährung zu übernehmen – zumindest war dies das Versprechen von Donald Trump. Dies symbolisiert die Fortschritte, die Bitcoin in den letzten Jahren gemacht hat.
Ein Bitcoin-Kurs von 100.000 Dollar ist natürlich nicht das Endziel. Bitcoin ist noch lange nicht am Ziel.
Dass MicroStrategy Bitcoin in seine Bilanz aufnimmt, ist erfreulich, und Michael Saylor macht dabei einen fantastischen Job. Doch wo bleibt der Rest von Wall Street? Wo bleiben Unternehmen wie Google, Apple, Meta und Amazon? Erst wenn solche Firmen Bitcoin kaufen, kann man sagen, dass diese Finanzanlage wirklich etabliert ist.
Gleiches gilt auf Regierungsebene. El Salvador ist zwar nett und ambitioniert, doch Bitcoin braucht die USA. Bitcoin braucht China. Bitcoin braucht Russland. Das sind die Weltmächte, die Bitcoin kaufen müssten, um die digitale Währung als Reserveanlage zu normalisieren.
Bis zu diesem Punkt bleibt die Zukunft von Bitcoin reine Spekulation.
Immobilienmilliardär Grant Cardone behauptet, dass Bitcoin stark unterbewertet ist. Er nutzt seine Immobiliengewinne, um weiterhin Bitcoin zu kaufen.
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