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Bitboy Crypto, ein bekannter, aber umstrittener Krypto-Kommentator, hat seine Meinung zum jüngsten juristischen Sieg von Ripple (XRP) gegen die US-amerikanische Securities and Exchange Commission (SEC) geäußert.
In einem Interview mit Thinking Crypto deutete Bitboy Crypto, auch bekannt als Ben Armstrong, an, dass der gesamte Fall von Anfang an inszeniert worden sein könnte.
Der Rechtsstreit gegen Ripple, der sich über Jahre hinzog, endete vergangenen Mittwoch mit einem Vergleich in Höhe von 125 Millionen Dollar. Obwohl der Fall formell abgeschlossen wurde, wird Ripple von vielen als moralischer Sieger angesehen. Ben Armstrong, besser bekannt als Bitboy Crypto, behauptet nun, dass er immer geglaubt habe, dass der Ripple-Fall nie ein echter juristischer Kampf war. Seiner Meinung nach wurde das Ergebnis sorgfältig orchestriert, um XRP zur ersten vollständig regulierten Kryptowährung zu machen, damit es nahtlos in das US-Bankensystem integriert werden könnte.
„Es gab keine Chance, dass dies nicht zugunsten von Ripple ausgehen würde. Es musste reguliert werden. Alles musste normal und legitim aussehen. Die Machthaber sorgen immer dafür, dass alles nach Plan verläuft,“ so Armstrong.
Armstrong erklärt weiter, dass, obwohl Bitcoin als Rohstoff betrachtet wird, die Situation für XRP anders war. Der Rechtsstreit mit der SEC sollte seiner Ansicht nach dazu dienen, XRP das Gütesiegel der Legitimität zu verleihen, damit es von Banken und anderen Finanzinstituten akzeptiert wird. Die Klage sollte zeigen, dass XRP gründlich untersucht und getestet wurde. Worauf Armstrong diese Theorie genau stützt, bleibt jedoch unklar, daher ist es ratsam, seine Worte mit Vorsicht zu genießen.
Jetzt, da der Rechtsstreit abgeschlossen ist, sieht Armstrong die Zukunft von XRP positiv. Mit dem Verschwinden dieser „dunklen Wolke“ über Ripple hat XRP seiner Meinung nach nun einen klareren Wachstumspfad. Er weist auch darauf hin, dass es bemerkenswert ist, dass XRP trotz des juristischen Kampfes in den letzten Jahren in den Top 10 der Kryptowährungen geblieben ist.
Armstrong ist jedoch nicht ohne Kontroversen. In der Vergangenheit hat er fragwürdige Krypto-Projekte gefördert und möglicherweise irreführende Informationen verbreitet. Darüber hinaus hat sein Ruf durch verschiedene rechtliche Konflikte gelitten. Trotzdem hat Armstrong eine große Anhängerschaft in der Krypto-Community.
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