Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Der Fondsmanager Franklin Templeton, eine Institution, die über 1,5 Billionen US-Dollar an Kapital verwaltet, erwartet in den kommenden Jahren Großes von Bitcoin. Eine dieser Erwartungen ist, dass mehrere Länder nationale Bitcoin-Reserven einführen werden. „Wir erwarten, dass mehrere Länder eine strategische Bitcoin-Reserve hinzufügen werden“, so Franklin Templeton.
Zunächst einmal ist es natürlich bemerkenswert, dass ein Fondsmanager von Franklin Templetons Kaliber solche Aussagen macht.
Natürlich verwalten sie einen Spot-Bitcoin-ETF in den USA und profitieren von solchen Entwicklungen. Doch es wäre unwahrscheinlich, dass sie solche Prognosen ausschließlich aus kurzfristigen Gewinnmotiven tätigen.
Warum nicht? Weil eine Institution wie Franklin Templeton Bitcoin im Prinzip nicht braucht, um erfolgreich zu sein. Tatsächlich setzen sie mit solchen Aussagen teilweise ihren Ruf aufs Spiel.
Mit solchen Prognosen nehmen sie Bitcoin in Schutz, ähnlich wie BlackRock es tut. Das ist das eigentliche Signal, das man hier erkennen sollte.
Niemand kann garantieren, dass im Jahr 2025 tatsächlich Länder Bitcoin übernehmen werden, aber die Tatsache, dass Institutionen wie Franklin Templeton solche Aussagen machen, ist äußerst optimistisch.
Das erste Land, das einem bei dieser Frage einfällt, ist natürlich die USA, da Donald Trump dieses Versprechen gemacht hat. Seit Kurzem kann auch die Schweiz zu den potenziellen Kandidaten hinzugefügt werden, da ein Vorschlag im Raum steht, wonach die Zentralbank Bitcoin übernehmen könnte.
Darüber hinaus gibt es in Brasilien einen Gesetzesentwurf, und es kursieren Gerüchte über die Einführung von Bitcoin durch wohlhabende Individuen im Nahen Osten.
Außerdem gibt es in vielen Ländern Politiker, die ihre Unterstützung für Bitcoin bekunden. Allerdings handelt es sich dabei oft um Politiker, die am Rand des politischen Spektrums agieren und Bitcoin möglicherweise als Mittel zur Steigerung ihrer Popularität nutzen.
Ähnlich wie Thierry Baudet in den Niederlanden. Er mag zwar Interesse an Bitcoin haben, sieht es aber sicherlich auch als ein Werkzeug, um Anhänger für sich zu gewinnen.
Die Fed hat gestern getan, was der Markt seit Langem befürchtet hatte: Sie hat die Zinsen erhöht. Warum steigen die Kurse trotzdem?
Der Bitcoin-Kurs steigt überraschend nach der gestrigen Zinserhöhung der US-Notenbank. Das ist ein starkes Signal.
Die Nachfrage aus den USA nach Bitcoin sinkt nach dem Scheitern des CLARITY Act, während internationale Anleger weiter zukaufen.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.