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Bitcoin (BTC) zeigte sich gestern in leuchtendem Grün auf den Bildschirmen der US-amerikanischen Aktienmärkte. Die Währung scheint sich an der Wall Street mit nun zwei starken Handelstagen in Folge zu erholen. Gestern wurde der höchste Kapitalzufluss seit Wochen verzeichnet, doch der Kurs spiegelt dies nicht wider.
Die elf Bitcoin Spot Exchange-Traded Funds (ETFs) haben gestern 223,5 Millionen Dollar an neuem Kapital angezogen. Daten von Wallet Pilot zeigen, dass die Fondsverwalter dafür 2.451 Bitcoins gekauft haben.
Die gekauften Bitcoins bilden die Deckung der Fonds. Jeder ETF-Anteilseigner besitzt einen Teil dieses BTC-Bestands. Fließt neues Geld ein, müssen die Verwalter zusätzliche Coins erwerben, um den Wert des Fonds im Einklang mit dem zugrunde liegenden Kurs zu halten.
Die ETFs bieten Investoren die Möglichkeit, an den regulierten Aktienmärkten in Bitcoin zu investieren. So kann man direkt über den traditionellen Broker in die Währung investieren, ohne sie selbst verwalten zu müssen.
Gestern war der beste Handelstag für die Bitcoin-Fonds seit dem 21. November, als 238,4 Millionen Dollar eingesammelt wurden.
Auch am Dienstag wurde ein gutes Ergebnis erzielt, mit einem Nettozufluss von 151,9 Millionen Dollar. Am Montag hingegen verlor man 60,4 Millionen Dollar.
Eigentlich hatte nur BlackRock gestern einen wirklich guten Tag. Der größte Vermögensverwalter der Welt verzeichnete 192,9 Millionen Dollar. Sein IBIT-Fonds ist mit Abstand der größte Bitcoin ETF der Welt mit fast 800.000 verwalteten Münzen.
Schon lange hatten die Bitcoin-Fonds nicht mehr zwei so gute Tage hintereinander. Es ist jedoch noch zu früh, um von einer echten Trendwende zu sprechen.
Auch der Kurs bemüht sich seit Wochen, einen neuen Weg einzuschlagen, schafft es aber nicht, die 94.000-Dollar-Marke zu durchbrechen. Gestern stand er kurzzeitig bei 94.500 Dollar, liegt nun aber gut 4 Prozent darunter. Solange er über 89.000 Dollar bleibt, ist der Trend noch intakt.
Bitcoin ist jedenfalls nicht das einzige Asset, das heute rote Zahlen schreibt. Auch andere Kryptowährungen zeigen dieselben roten Zahlen, und auch der Aktienmarkt läuft heute schleppend.
Der Vermögensverwalter Franklin Templeton geht davon aus, dass der Bitcoin-Kurs im Jahr 2026 wieder über 100.000 Dollar steigen wird. Der Weg dorthin wird jedoch turbulent sein.
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