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Bitcoin befindet sich im Aufwind und erreichte gestern sogar die Marke von 66.300 Dollar. Laut den Analysten von Bernstein hängt dies stark mit den steigenden Wahlchancen von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen zusammen, die in den letzten Tagen erheblich zugenommen haben. Dabei nennen sie die Aktie von MicroStrategy einen „führenden Indikator“ für den Bitcoin-Kurs.
„Wir glauben, dass die jüngste Stärke von Bitcoin auf die Rückkehr der Korrelation zwischen Bitcoin und den Wahlchancen von Trump zurückzuführen ist. Obwohl beide politischen Lager digitale Assets unterstützen wollen, sieht der Kryptomarkt eine positive Entwicklung eher in einem Sieg von Donald Trump“, erklären Gautam Chhugani, Mahika Sapra und Sanskar Chindalia von Bernstein.
Laut den dezentralen Prognosemärkten von Polymarket liegt Trump derzeit rund 10 % vor Kamala Harris.
Auch die Prognoseplattform Kalshi zeigt, dass Trump eine deutlich größere Gewinnchance hat als Harris. Dort liegt Trump bei 55 %, während Harris nur 45 % der Stimmen zugesprochen werden.

Die Analysten von Bernstein prognostizieren, dass Bitcoin auf 80.000 bis 90.000 Dollar steigen könnte, wenn Donald Trump die Wahlen im nächsten Monat gewinnt. Gleichzeitig weisen sie jedoch darauf hin, dass Bitcoin auch auf lange Sicht gut abschneiden wird, sollte Harris die Wahlen gewinnen.
Letztendlich, so die Analysten von Bernstein, wird das Ergebnis der Wahl für die langfristige Bitcoin-Entwicklung wenig Unterschied machen.
Die Aktie von MicroStrategy entwickelt sich 2024 besser als Bitcoin und stieg um 191 % im Vergleich zu den 55 % von Bitcoin.
„MicroStrategy profitiert am meisten von Bitcoin-Kursrückgängen, indem das Unternehmen Aktien in Form von wandelbaren Anleihen ausgibt, mit denen es dann Bitcoin kauft und so Rendite erzielt“, erklären die Analysten von Bernstein.
Mit dem Kauf von 7.420 Bitcoins im vergangenen Monat beläuft sich der Gesamtbestand von MicroStrategy nun auf 252.220 Bitcoins. Diese Münzen haben einen Gesamtwert von 16 Milliarden Dollar und kosteten das Unternehmen etwa 9,9 Milliarden Dollar.
Im Gegenzug stehen diesen Bitcoins nun rund 4 Milliarden Dollar Schulden gegenüber.
Die US-Kryptofonds haben gestern erhebliches Kapital angezogen, da Hoffnungen auf ein Friedensabkommen zwischen Iran und den USA bestehen.
Der Bitcoin-Kurs ist gefallen. Auch wenn die Charts noch keinen Grund zur Panik bieten, häufen sich einige negative Signale.
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