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Mit einem Preis von rund 71.000 Dollar liegt Bitcoin (BTC) noch deutlich unter seinem Rekordhoch von über 126.000 Dollar im Oktober. Dennoch bleibt der Vermögensverwalter Bernstein optimistisch. In einem aktuellen Bericht äußern die Analysten die Ansicht, dass das Schlimmste überstanden ist. Ihrer Meinung nach hat der Markt seinen Tiefpunkt erreicht und der Weg zu neuen Rekordständen im Laufe des Jahres ist frei.
Nach Einschätzung des Vermögensverwalters Bernstein hat Bitcoin seinen Tiefpunkt mittlerweile erreicht. Das berichtet The Block, das Einblick in den Bericht hatte. Die Analysten des Unternehmens erwarten sogar, dass der Bitcoin-Kurs in diesem Jahr auf 150.000 Dollar steigen könnte. Im Vergleich zum aktuellen Preis entspricht das einem möglichen Anstieg von 114 Prozent.
„Die jüngste Korrektur ist kein Zeichen fundamentaler Schwäche“, schreiben die Analysten. „Wir betrachten sie als eine vorübergehende Neujustierung des Marktgefühls.“
Die positive Erwartung ist laut Bernstein vor allem auf den anhaltenden Zufluss in Bitcoin-Exchange-Traded Funds (ETFs), börsennotierte Fonds, die Bitcoin halten, und die steigende Nachfrage von Unternehmen, die BTC in ihre Bilanz aufnehmen, zurückzuführen.
Ein wichtiges Beispiel ist Strategy. Das Unternehmen kauft weiterhin aggressiv Bitcoin ein. In der vergangenen Woche wurde noch ein Kauf im Wert von 1,57 Milliarden Dollar bekannt gegeben. Kurz darauf folgte ein weiterer Kauf im Wert von 76,6 Millionen Dollar.
Noch bemerkenswerter ist, was in derselben offiziellen Einreichung stand. Strategy plant nämlich, bis zu 42 Milliarden Dollar aufzunehmen. Dieses Geld ist vollständig dazu gedacht, den beeindruckenden Bestand weiter zu vergrößern. Derzeit befinden sich 762.099 Bitcoins mit einem Wert von über 54 Milliarden Dollar in der Bilanz.
Dennoch steht das Unternehmen vorerst noch auf dem Papier im Minus. Strategy kaufte seine Bitcoins zu einem durchschnittlichen Preis von etwa 75.700 Dollar, laut Daten von BitcoinTreasuries.
Laut Bernstein könnte sich der Bitcoin-Kurs jedoch schnell erholen. Wenn BTC es schafft, die Marke von 75.000 Dollar überzeugend zu durchbrechen, erwarten die Analysten einen raschen Anstieg auf 85.000 bis 90.000 Dollar. Dies würde im optimistischsten Szenario eine mögliche Zunahme von fast 29 Prozent bedeuten.
Schließlich könnte Bitcoin nach Ansicht von Bernstein in diesem Jahr noch einen Preis von 150.000 Dollar erreichen. Doch viele Anleger hegen daran noch Zweifel. Auf dem Vorhersagemarkt Polymarket wird derzeit nur eine Wahrscheinlichkeit von etwa 10 Prozent eingeräumt, dass BTC dieses Niveau in diesem Jahr erreicht.
Vielmehr erwartet ein großer Teil des Marktes einen weiteren Rückgang und geht davon aus, dass ein neuer Tiefpunkt bevorsteht. Auf demselben Markt wird die Chance auf einen Rückfall in Richtung 55.000 Dollar auf etwa 70 Prozent geschätzt.
Vergleicht man mit der Vergangenheit, verheißt das auch nicht viel Gutes. Die aktuelle Kursbewegung erinnert stark an die von 2022. In diesem Zyklus wurde der echte Tiefpunkt erst nach mehreren Rückgängen, unterbrochen von temporären Erholungsphasen, erreicht.
Sollte sich dieses Muster wiederholen, könnte Bitcoin noch unter die 60.000 Dollar fallen. Danach könnte eine Erholung folgen, möglicherweise mit einer letzten Kapitulation, bevor der endgültige Tiefpunkt geformt wird. Doch das bleibt natürlich spekulativ.
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