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XRP hat in den letzten Monaten eine parabolische Rallye hingelegt, die die Kryptowährung von 0,50 $ auf ein neues Allzeithoch von 3,40 $ katapultierte – ein Anstieg von 580 %. Dabei wurden mehrjährige Widerstandsniveaus durchbrochen, da das vorherige Allzeithoch aus dem Januar 2018 stammt.
Nun sehen die Analysten von Cointelegraph jedoch negative Signale im Tageschart von XRP.
Obwohl der jüngste Rückgang am Kryptomarkt keine interne Angelegenheit war – dieser war natürlich eng mit dem Handelskrieg von Donald Trump verbunden – beobachten die Analysten von Cointelegraph eine besorgniserregende Entwicklung.
Die Liquidität auf der Kaufseite des Marktes könnte austrocknen, wodurch das Potenzial für weitere Kurssteigerungen sinkt. Gleichzeitig versuchen die Märkte, die geopolitischen Entwicklungen einzuordnen.
Solche Unsicherheiten tragen nicht dazu bei, die Chancen auf neue Allzeithochs zu verbessern.
Gleichzeitig stellen die Analysten von Cointelegraph fest, dass XRP sowohl im Tages- als auch im Wochenchart eine bärische Divergenz aufweist – was in der Regel ein schlechtes Zeichen für den Kurs eines Finanzassets ist.

Von einer bärischen Divergenz spricht man, wenn die Kurse steigen, während der Relative Strength Index (RSI) fällt. XRP hat in den letzten Monaten einen explosiven Anstieg erlebt, doch gleichzeitig ist der RSI rückläufig.
Der RSI dient als Indikator für das Momentum. Während sich der Kurs noch in einem vorsichtigen Aufwärtstrend befindet, deutet der RSI darauf hin, dass das Momentum nachlässt.
Gleichzeitig herrscht derzeit eine große Unsicherheit am Markt, was theoretisch das Potenzial für weitere Kursanstiege verringert. Daher erwarten die Analysten von Cointelegraph als Basisszenario einen erneuten Test des 2-Dollar-Niveaus.
Allerdings geben sie auch an, dass das bärische Signal hinfällig wäre, wenn sich XRP auf dem Tageschart über 2,90 $ stabilisieren kann.
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