Ein australischer Polizeibeamter soll während einer Durchsuchung eine Hardware-Wallet mit 81 Bitcoin gestohlen und anschließend an Binance gesendet haben, was der Mann jedoch vehement abstreitet. Die australische Polizei fand die Wallet, eine Trezor, während eines Drogeneinsatzes. Danach dauerte es drei Wochen, bis die Polizei die Erlaubnis des Gerichts erhielt, die Wallet zu öffnen.
Zu diesem Zeitpunkt stellte sich jedoch heraus, dass die Wallet keine Bitcoin mehr enthielt. Laut der Anklage hat der Beamte William Wheatley diese schnell auf sein Binance-Konto überwiesen.
309.000 Dollar in Bitcoin
Zum Zeitpunkt der Transaktion handelte es sich für Wheatley um einen Betrag von 309.000 Dollar in Bitcoin. Bei den aktuellen Kursen sind die betreffenden Bitcoin jedoch viel mehr wert. Bei einem Bitcoin-Kurs von 52.000 Dollar entsprechen 81 Bitcoin nämlich einem Betrag von 4,2 Millionen Dollar.
Anfangs dachte die Polizei noch, dass die Kriminellen selbst für das Leeren der Wallet verantwortlich waren.
Der Verdacht gegen Beamten Wheatley kam jedoch nach einer umfassenden Untersuchung der IP-Adressen, die verwendet wurden, um die gestohlenen Bitcoin zu bewegen. Dabei wurde eine Verbindung zu Wheatley gefunden.
Detective Sergeant Deon Achtypis sagte über seine Untersuchung: „Ich kam zu der Ansicht, dass ein Polizeibeamter an der Bewegung der Kryptowährung beteiligt gewesen sein könnte.“
Bitcoin ist nicht sicher für Kriminelle
Die Moral von der Geschichte? Bitcoin ist für Kriminelle gar nicht so sicher. Erstens muss man ziemlich gut mit der Technologie umgehen können, um sich überhaupt verstecken zu können. Zweitens ist ein kleiner Fehler schnell gemacht, wie wahrscheinlich bei Wheatley geschehen.
Deshalb ist es für Kriminelle gar nicht so praktisch, Bitcoin für ihre Operationen zu verwenden. Man hört ja ziemlich oft von aufgerollten Kriminellen, bei denen riesige Mengen an Bitcoin von den Behörden beschlagnahmt wurden.
Die 81 Bitcoin von Wheatley sind keine Ausnahme. Es ist einfach sehr schwierig, mit dem Stehlen von Bitcoin davonzukommen (und zu bleiben).
Handeln Sie für 10.000 Euro kostenlos und erhalten Sie 10 Euro Bonus
Möchten Sie in die Welt der Kryptowährungen einsteigen und vielleicht Bitcoin oder eine andere Krypto kaufen? Dann nutzen Sie jetzt diese exklusive Gelegenheit! Dank einer speziellen Vereinbarung zwischen Newsbit und Bitvavo, einer der zugänglichsten und benutzerfreundlichsten Kryptobörsen in Europa, bieten wir unseren Lesern ein exklusives Angebot.
Registrieren Sie sich bei Bitvavo über den untenstehenden Button und erhalten Sie ein Willkommensgeschenk von 10 Euro völlig kostenlos. Und das ist noch nicht alles – Sie zahlen auch keine Handelsgebühren für Ihre ersten 10.000 Euro an Transaktionen. Melden Sie sich jetzt an!
Wohnraum als Renditespiel: Ist Bitcoin die gerechtere Knappheit?
Ist dies der Grund, warum jüngere Generationen Bitcoin als ethische Form der Knappheit bevorzugen könnten?
Saylor dankt Musk: Ein Viertel der ‚Mag8‘ besitzt nun Bitcoin
Nach dem Börsendebüt von SpaceX gratulierte Michael Saylor Elon Musk. Ihm zufolge besitzt nun ein Viertel der ‚Mag8‘ Bitcoin.
Milliardär: Bitcoin ist besser gegen Quantencomputer geschützt als Banken
Häufig heißt es, Bitcoin sei anfällig für Quantencomputer, doch laut diesem Milliardär sind Banken weitaus anfälliger.
Meistgelesen
XRP-Investoren verkaufen verstärkt mit Verlust – ein positives Zeichen
XRP-Investoren verkaufen zunehmend mit Verlust, ein Signal, das laut On-Chain-Daten häufig in der Nähe von Tiefpunkten auftritt.
Krypto Update: Bitcoin-Kurs fällt nach dramatischer Iran-Entscheidung
Der Bitcoin-Kurs ist um mehrere Prozent gesunken nach dem Verkauf von Strategy und sehr schlechten Nachrichten über den Iran-Krieg. Das ist wichtig zu wissen.
Elon Musks Grok prognostiziert XRP-Kurs für 30. Juni 2026
AI-Chatbot Grok geht davon aus, dass der XRP-Kurs Ende Juni zwischen 1,15 und 1,35 Dollar liegen wird. Zunächst muss der Coin einen Boden finden.
