Wer auch immer die US-Präsidentschaftswahlen 2028 gewinnt, den Senat erobert oder die Kontrolle über das Repräsentantenhaus übernimmt, darauf können Anleger bald ganz einfach über die Börse setzen. Und die Zahl der Produkte nimmt rasant zu.

Bitwise und GraniteShares setzen auf Wahlergebnisse

ETF-Anbieter Bitwise und GraniteShares haben gestern beide einen Antrag bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (SEC) für insgesamt 12 neue Fonds eingereicht, die auf Wahlergebnissen basieren. Bereits letzte Woche hat Roundhill dasselbe getan, womit sich die Gesamtzahl vergleichbarer ETFs auf 18 erhöht.

Die Fonds funktionieren wie Prognosemärkte, sind jedoch als börsennotierte Anlageprodukte verpackt. Bitwise präsentiert seine Produkte unter dem Namen PredictionShares und notiert die Fonds an der NYSE Arca. Für jede Wahl gibt es zwei ETFs, einen für die Demokraten und einen für die Republikaner.

Alles oder nichts bei Wahlergebnissen

Jeder Fonds investiert mindestens 80 Prozent des eingezahlten Geldes in sogenannte Alles-oder-Nichts-Kontrakte. Dabei handelt es sich um Kontrakte, mit denen auf ein bestimmtes Wahlergebnis gewettet wird. Sie werden an Börsen gehandelt, die von der US-amerikanischen Commodity Futures Trading Commission (CFTC) beaufsichtigt werden.

Die Funktionsweise ist einfach. Trifft das vorhergesagte Ergebnis ein, bringt ein solcher Vertrag 1 Dollar ein. Ist dies nicht der Fall, ist der Vertrag wertlos.

Der Kurs eines solchen ETF spiegelt zu jedem Zeitpunkt wider, wie hoch der Markt die Wahrscheinlichkeit einschätzt, dass ein bestimmtes Ergebnis eintritt. Dieser Preis bewegt sich zwischen 0 und 1 Dollar und reagiert kontinuierlich auf neue Umfragen, politische Entwicklungen und die allgemeine Stimmung unter den Anlegern.

ETF-Trend setzt sich laut Bloomberg-Analyst fort

Bloomberg ETF-Analyst James Seyffart beobachtet die Entwicklungen genau. „Die Finanzialisierung und ETF-isierung von allem schreitet unaufhaltsam voran“, kommentierte er auf Social Media zu den neuen Anträgen.

Seyffart stellt zudem fest, dass das Momentum hier nicht abreißen wird: „Dies ist nicht der erste Antrag dieser Art, und es ist höchst unwahrscheinlich, dass es der letzte sein wird.“

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