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Die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und China nehmen erneut zu, mit spürbaren Auswirkungen auf die asiatischen Börsen. Investoren reagieren nervös, da neue Importzölle in Kraft treten. Peking scheint sich auf eine weitere Runde im Handelskrieg vorzubereiten.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch eröffneten die großen Börsen in Asien mit deutlichen Verlusten. In Tokio fiel der Nikkei-Index (NI225) um mehr als 4 Prozent. Der Hang Seng-Index (HSI) in Hongkong verlor 1,5 Prozent. Der Rückgang folgte auf einen schlechten Börsentag in den USA, wo der S&P 500 1,6 Prozent verlor. Der Gewinn des Tages verdampfte vollständig. Der Index steht nun fast 20 Prozent unter seinem Höchststand von Februar.

Anleger befürchten, dass die Situation weiter eskaliert. Die neue Runde von Zöllen trifft chinesische Produkte im Gesamtwert von 104 Prozent, wodurch der Druck auf die Wirtschaft zunimmt. Die Angst vor einer breiteren Wachstumsverlangsamung ist spürbar, sowohl in Asien als auch an der Wall Street.
Nach Quellen nahe den chinesischen Staatsmedien arbeitet China an einer neuen Serie von Gegenmaßnahmen. Dabei schaut das Land über neue Importzölle hinaus. Ein breiteres Strafpaket liegt auf dem Tisch, einschließlich höherer Einfuhrzölle auf amerikanische landwirtschaftliche Produkte wie Sojabohnen und Sorghum.
Darüber hinaus erwägt Peking andere Schritte, die politisch heikler sind. So könnte die Zusammenarbeit mit den USA im Kampf gegen Fentanyl beendet werden. Diese Zusammenarbeit war für Trump gerade ein Grund, Druck auf China auszuüben.
Das Weiße Haus wäre zwar bereit, mit Verbündeten wie Japan und Südkorea zu sprechen, aber gegenüber China bleibt der Ton hart. Analysten erwarten, dass diese harte Haltung vorerst anhalten wird, auch jetzt, da der politische Druck in den USA im Vorfeld wichtiger politischer Entscheidungen erneut steigt.
In Brüssel wird unterdessen an einer Antwort auf die früheren amerikanischen Zölle auf Stahl und Aluminium gearbeitet. Die Europäische Kommission gibt später heute bekannt, wie sie zurückschlagen will.
Mit jedem neuen Importzoll und jeder Vergeltungsaktion wächst die Unruhe unter den Investoren. Nicht nur Aktien, sondern auch Kryptowährungen und Rohstoffe stehen unter Druck.
Ob dies der Beginn einer langanhaltenden Konfrontation oder eine Zwischenphase hin zu neuen Verhandlungen ist, bleibt vorläufig unklar. Die Märkte halten den Atem an.
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