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Apple hat in den vergangenen Jahren stillschweigend eine strategische Neuausrichtung vorgenommen und setzt verstärkt auf Indien als Produktionsstandort – auf Kosten Chinas.
Während China lange Zeit als unangefochtenes Produktionszentrum galt, entwickelt sich Indien zunehmend zu einem zentralen Bestandteil der globalen Lieferkette des iPhone-Herstellers. Diese Verschiebung ist nicht nur wirtschaftlich motiviert, sondern auch geopolitisch begründet.
Apple begann bereits 2017 mit den ersten Schritten zur Produktion in Indien, als Priyank Kharge, IT-Minister von Karnataka, das Unternehmen kontaktierte. Er sah eine Chance, als Donald Trump mit Handelsmaßnahmen gegen China drohte, und versuchte, Apple davon zu überzeugen, einen Teil der Produktion nach Indien zu verlagern. Acht Jahre später ist diese Vision Realität geworden. Foxconn und Tata Electronics fertigen mittlerweile iPhones in Karnataka und Tamil Nadu oder werden dort bald mit der Produktion beginnen – einschließlich des neuesten Modells, dem iPhone 16 Pro.
Indien profitiert erheblich von dieser Entwicklung. Mobiltelefone sind mittlerweile die größte Exportkategorie des Landes und haben Rohdiamanten als wichtigste Exportware abgelöst. Derzeit werden etwa 15 Prozent aller iPhones in Indien produziert, doch Analysten erwarten, dass dieser Anteil bis 2027 auf 25 Prozent steigen wird.
Für Apple-CEO Tim Cook ist dieser Wandel ein diplomatischer Balanceakt. Das Unternehmen möchte seine Abhängigkeit von China verringern, kann es sich aber nicht leisten, Peking zu verärgern. China bleibt sowohl ein wichtiger Absatzmarkt als auch ein zentraler Produktionsstandort, während geopolitische Spannungen zwischen Peking und Neu-Delhi den Übergang weiter erschweren. Die chinesische Regierung hat bereits Beschränkungen für die Verlagerung von Fachkräften und Investitionsgütern nach Indien verhängt, was Foxconn und andere Zulieferer direkt betrifft.
Auch die politische Lage in den USA macht die Situation noch komplexer. Sollte Trump erneut ins Weiße Haus einziehen und sein protektionistisches Wirtschaftsprogramm weiterverfolgen, könnte Apples Strategie zur Diversifizierung seiner Produktionsländer noch dringlicher werden. Indien bietet attraktive Alternativen, insbesondere durch Steuervergünstigungen und Subventionen, mit denen die Modi-Regierung ausländische Investitionen fördert.
Trotz dieser Fortschritte hat Indien noch einen langen Weg vor sich, um eine Produktionsinfrastruktur aufzubauen, die mit der Chinas konkurrieren kann. Zwar werden iPhones bereits in Indien montiert, doch die meisten Komponenten stammen weiterhin aus dem Ausland. Die größte Herausforderung besteht darin, eine lokale Lieferkette zu entwickeln, die Apple dieselbe Effizienz und Skaleneffekte bietet wie in China.
Ein weiteres Problem ist die Arbeitsstruktur. In China setzt Apple auf eine flexible, größtenteils weibliche Belegschaft – ein Konzept, das in Indien nicht selbstverständlich ist. Tamil Nadu investiert daher in Wohn- und Transportinfrastruktur, um mehr Frauen für den Produktionssektor zu gewinnen. Doch eine tiefgreifendere kulturelle Veränderung ist notwendig, um langfristig eine bedeutende Wirkung zu erzielen.
Eine der bemerkenswertesten Entwicklungen ist die wachsende Rolle der Tata Group. Dieser indische Mischkonzern hat sich als Apples wichtigster lokaler Partner etabliert und die Fabriken von Wistron und Pegatron übernommen. Darüber hinaus investiert Tata massiv in die Halbleiterindustrie und plant eine Chipfabrik im Wert von 11 Milliarden US-Dollar in Gujarat. In Zukunft könnten diese Chips in iPhones verbaut werden, wodurch Indiens strategische Position in Apples Lieferkette weiter gestärkt würde.
Obwohl Indien eine immer größere Rolle in Apples globaler Produktion einnimmt, bleiben die Herausforderungen erheblich. Bürokratische Hürden, geopolitische Spannungen und eine unvollständige lokale Zulieferkette machen den Übergang komplex. Doch die Richtung ist klar: Apple verlagert zunehmend seine Produktion aus China, und Indien wird dabei zu einer Schlüsselkomponente.
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