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Vermögensverwalter Vanguard hat sich immer vehement gegen Bitcoin (BTC) gewehrt. Doch nun stellt sich heraus, dass er der größte institutionelle Aktionär von Strategy (MSTR) ist, dem börsennotierten Unternehmen, das für seine Milliardeninvestitionen in BTC bekannt ist.
Laut Daten von Bloomberg besitzt Vanguard mittlerweile mehr als 20 Millionen Aktien von MicroStrategy, was über 8 Prozent des Unternehmens ausmacht. Damit führt der Finanzriese nun die Liste an und verdrängt die Capital Group von der ersten Stelle.
Der Wert der Position? Ungefähr 9,26 Milliarden Dollar. Dennoch bietet Vanguard seinen Kunden weiterhin keinen Zugang zu Spot Bitcoin ETFs, wie die des Konkurrenten BlackRock. Die Ironie entgeht den Analysten nicht. „Gott hat Humor“, scherzte Bloomberg ETF-Analyst Eric Balchunas. „Wenn du einen Indexfonds verwaltest, musst du alle Aktien kaufen, ob du sie magst oder nicht.“
Die bemerkenswerte Position von Vanguard resultiert aus passiven Indexfondsanlagen. Das Unternehmen verwaltet unter anderem das Total Stock Market Index Fund (VITSX), den Extended Market Index Fund (VIEIX) und den Vanguard Growth ETF (VUG). Diese Fonds folgen breiten Marktindizes und nehmen automatisch Unternehmen auf, die bestimmte Kriterien erfüllen, einschließlich Strategy.
Von bewusster Unterstützung für Bitcoin kann also keine Rede sein. Tatsächlich ist Vanguard für seine harte Linie gegen digitale Vermögenswerte bekannt. „Institutionelle Demenz“, nennt es Matthew Sigel von VanEck. „In $9 Milliarden etwas zu indexieren, was du öffentlich verspottest, ist keine Strategie“, sagte Sigel auf X.
Strategy, unter der Leitung von Michael Saylor, fungiert seit 2020 als eine Art Bitcoin-Holding. Das Unternehmen besitzt mittlerweile mehr als 600.000 BTC, mit einem geschätzten Marktwert von 72 Milliarden Dollar. Das Aktienpapier MSTR wurde lange Zeit als indirekte Möglichkeit genutzt, um eine Exposition gegenüber BTC zu erhalten, noch bevor Bitcoin ETFs in den USA verfügbar waren.
Dennoch weigert sich Vanguard weiterhin, solche ETFs anzubieten, selbst jetzt, wo Konkurrenten wie BlackRock erfolgreich Milliarden mit Produkten wie dem iShares Bitcoin Trust (IBIT) sammeln.
Selbst die Ankunft von CEO Salim Ramji, ehemaliger Leiter der ETFs bei BlackRock und bekannt für seine pro-krypto Haltung, hat die Strategie von Vanguard nicht verändert. „Ich finde es wichtig, dass Unternehmen konsistent bleiben in dem, was sie vertreten“, sagte Ramji bei seiner Ernennung. Ironischerweise bleibt Vanguard durch passive Fonds dennoch mit Milliarden an Bitcoin ausgesetzt, ob sie es wollen oder nicht.
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