Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Bitcoin (BTC) verspricht viel. Es ist Gold, jedoch mit allen Vorteilen und Annehmlichkeiten des Digitalen. Im Laufe der Zeit hat dies zu einer enormen Wertsteigerung der Münze geführt. Dennoch gibt es auch Stimmen, die ein ganz anderes Zukunftsbild zeichnen.
Justin Bons, Gründer und CIO des europäischen Krypto-Fonds Cybercapital, prognostiziert nämlich, dass das Ende von Bitcoin näher sein könnte als gedacht.
Analyst Justin Bons warnt auf X, dass Bitcoin innerhalb von 7 bis 11 Jahren seine Existenzberechtigung verlieren könnte. Ihm zufolge liegt die Ursache bei dem Proof-of-Work (PoW)-Konsensmechanismus, auf dem das Netzwerk läuft. Dieses System ist vollständig von Minern abhängig, die Transaktionen verarbeiten und das Netzwerk sichern.
Miner verdienen auf zwei Arten: über Blockbelohnungen und Transaktionsgebühren. Durch das bekannte Bitcoin halving halbiert sich die Belohnung alle vier Jahre. Obwohl der BTC-Kurs in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist, gleicht dies laut Bons die sinkenden Einnahmen nicht ausreichend aus.
Hinzu kommt, dass Bitcoin vor allem als Wertspeicher und nicht als Zahlungsmittel genutzt wird. Die Anzahl der Transaktionen bleibt dadurch relativ niedrig, wodurch Miner wenig an Transaktionsgebühren verdienen.
Erst im Jahr 2140 erreicht Bitcoin seinen maximalen Vorrat von 21 Millionen Münzen. Ab diesem Zeitpunkt müssen Miner vollständig von Transaktionsgebühren leben. Bons meint jedoch, dass die Probleme schon viel früher beginnen. Durch die kommenden Halvings werden die Belohnungen so klein, dass seiner Ansicht nach das wirtschaftliche Fundament des Bitcoin-Minings bereits innerhalb von 7 bis 11 Jahren verschwinden könnte. Bons weist darauf hin, dass die Gesamteinnahmen der Miner in den vergangenen vier Jahren um 40 Prozent gesunken sind. Sollte sich dies fortsetzen, könnten Miner aussteigen, weil die Kosten höher als die Erträge werden. Eine sinkende Hashrate macht das Netzwerk anfällig für eine 51-Prozent-Attacke. In einem solchen Szenario kann eine Partei mehr als die Hälfte der Rechenleistung kontrollieren und so Transaktionen manipulieren oder sogar blockieren.
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Betrachten wir Bitcoin falsch? Versagt es wirklich, da es den enormen Renditen von Gold in letzter Zeit nicht folgen kann?
Bitcoin fällt unter 81.000 Dollar durch ETF-Abflüsse, Zinsängste und geopolitische Spannungen. Analysten befürchten weiteren Rückgang auf 74.000.
Der mexikanische Milliardär und Bitcoin-Enthusiast Ricardo Salinas Pliego erwägt eine Kandidatur für das Präsidentenamt in seinem Land.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Deutsche Bank warnt: Europa hält 8 Billionen Dollar in US-Vermögenswerten. Setzt Brüssel dies als geopolitische Waffe ein?