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Wenn man CryptoQuant-CEO Ki Young Ju Glauben schenken darf, dann ist der Bullenmarkt von Bitcoin vorbei. Basierend auf den aktuellen Marktbedingungen erwartet Ju eine Phase von zwölf Monaten, in der Bitcoin hauptsächlich fällt oder sich seitwärts bewegt. Allerdings teilen nicht alle Experten diese Einschätzung.
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Laut Ju deuten alle On-Chain-Indikatoren von Bitcoin derzeit auf einen Bärenmarkt hin. „Während die Liquidität versiegt, verkaufen neue Wale ihre Bitcoin zu niedrigeren Kursen“, so der Analyst.
Seine negative Einschätzung folgt auf die Nachricht, dass die Funding Rates für Bitcoin um 0 % pendeln. Dies zeigt, dass es aktuell wenig Nachfrage nach risikoreichen Bitcoin-Positionen auf dem Derivatemarkt gibt – was in der Regel ein schlechtes Zeichen ist.
Bemerkenswert ist, dass Ju am 4. März noch schrieb, dass der Bullenmarkt von Bitcoin „intakt“ sei. Damals verwies er auf einige wichtige Indikatoren, die sich noch im neutralen Bereich befanden.
Glücklicherweise sind nicht alle Marktteilnehmer pessimistisch. Es gibt auch zahlreiche Analysten, die derzeit optimistischer gestimmt sind. Pav Hundal von Swyftx etwa sieht keinen Grund zur Panik.
Zwar gibt es viel Unsicherheit über die Politik von Donald Trump, doch die meisten wirtschaftlichen Indikatoren deuten seiner Meinung nach weiterhin auf eine Fortsetzung des Bullenmarktes hin. Solange die Weltwirtschaft „gesund“ bleibt, bleibt auch die fundamentale Grundlage für den Bitcoin-Bullenmarkt intakt.
Es ist natürlich möglich, dass es aufgrund der Unsicherheit über Trumps Politik zu einer Phase der Schwäche kommt, doch das muss nicht zwangsläufig das Ende des Bullenmarktes bedeuten.
Zusätzlich gibt es Hoffnung durch den Anstieg der globalen Geldmenge, gemessen in US-Dollar. Während diese im vierten Quartal 2024 noch stark zurückging und damit auf fallende Bitcoin-Kurse hindeutete, zeigt sich nun das Gegenteil.
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