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Der Bitcoin (BTC)-Kurs ist in den vergangenen Monaten stark eingebrochen, und die meisten Analysten rechnen nun mit einem langen Bärenmarkt. Die einen nennen noch tiefere Kursziele als die anderen, doch Analyst Sykodelic geht davon aus, dass der Kurs nicht unter 55.000 US‑Dollar fällt. Seine Analyse stützt sich auf die Bollinger Bands und den Relative Strength Index (RSI).
Nach den vierjährigen Zyklen von Bitcoin dürfte Bitcoin jetzt gerade erst in einen Bärenmarkt eingetreten sein. Ein Blick auf die Charts würde diese These durchaus stützen. Anfang Oktober wurde ein Rekord von gut 126.000 US‑Dollar erreicht, seitdem ist der Kurs um 36 Prozent zurückgegangen.
Die große Frage lautet nun: Erleben wir wieder einen klassischen, alles zermalmenden Bärenmarkt wie in früheren Jahren? Sollte sich die Geschichte wiederholen, stünde uns noch ein kräftiger Rutsch nach unten bevor. Ein Rückgang in ähnlicher Größenordnung wie im letzten Zyklus würde diesmal sogar bedeuten, dass der Kurs in Richtung der Zone um 30.000 US‑Dollar unterwegs ist.
Sykodelic ist jedoch der Ansicht, dass die aktuelle Marktphase sich grundlegend unterscheidet. Seiner Einschätzung nach ist ein Einbruch von 75 Prozent nur möglich, wenn Bitcoin zuvor eine „vollständige Expansion“ durchläuft. Diese Expansion wird über den Relative Strength Index (RSI) gemessen, und dieser fällt diesmal deutlich schwächer aus als in früheren Zyklen.
„Warum sollte man die tiefste Korrektur aller Zeiten erwarten, nachdem wir die schwächste Expansion gesehen haben?“, fragte er seine 62.000 Follower auf X.
Nach Ansicht des Analysten haben sich die Bollinger Bands auf Monatsbasis historisch als verlässlicher Indikator für mögliche Böden erwiesen. In keinem früheren Zyklus ist der Bitcoin-Kurs darunter gefallen. Selbst im harten Korrekturjahr 2018 blieb der Kurs oberhalb des unteren Bollinger Band.
Bollinger Bands sind ein Instrument der technischen Analyse, mit dem sich einschätzen lässt, ob ein Kurs hoch, niedrig oder im „normalen“ Bereich notiert.
Sie bestehen aus drei Linien:
Schließt die Monatskerze unterhalb der Mittellinie der Bollinger Bands, könnte der Kurs seiner Meinung nach bis auf 55.000 US‑Dollar zurückfallen. Tiefer rechnet er jedoch nicht.
Nicht alle teilen die Einschätzung von Sykodelic. Jeff Ko, Chefanlalyst bei CoinEx, hält sogar einen Rückgang auf 55.000 US‑Dollar für unwahrscheinlich. „Ein realistisches Bärenmarkt-Szenario läge eher im Bereich zwischen 65.000 und 68.000 US‑Dollar“, so Ko.
Er verweist darauf, dass der klassische vierjährige Bitcoin-Zyklus durchbrochen zu sein scheint. Dank institutioneller Adoption, der Einführung von ETFs und einer breiteren Anlegerbasis rechnet er mit deutlich milderen Korrekturen als in früheren Marktphasen.
„Der Markt ist reifer geworden. Das zeigt sich in der Tiefe, der Teilnahme und der Struktur“, sagt Ko.
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