Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Nach einem wechselhaften November wächst die Hoffnung, dass Bitcoin (BTC) dennoch einen spektakulären Endspurt in Richtung 100.000 US-Dollar hinlegt. Analyst Marcel Pechman sieht zwei starke Kräfte zusammenkommen, die diesen Sprung möglich machen könnten.
Laut Pechman ist der erste Antreiber die veränderte Politik der US-Zentralbank. Die Federal Reserve (Fed) hat ihr Programm zur quantitativen Straffung (QT) inzwischen pausiert. Das bedeutet, dass die Zentralbank keine Anleihen mehr verkauft, wodurch weniger Geld dem Finanzsystem entzogen wird.
Mit der Pausierung von QT wird der Weg frei für eine gegenteilige Politik: Quantitative Lockerung (QE). Dabei kauft die Fed Staatsanleihen, um die Wirtschaft zu stimulieren. In Kombination mit einer möglichen Zinssenkung, die der Futures-Markt derzeit mit einer Chance von 86,2 Prozent einschätzt, entsteht ein entspannteres monetäres Umfeld.
Ein solches Umfeld ist günstig für risikoreiche Anlagen wie Bitcoin, da mehr Liquidität zur Verfügung steht. Die nächste Zinsscheidung des Federal Open Market Committee (FOMC) wird am 10. Dezember erwartet.
Die zweite Kraft kommt aus dem Technologiesektor, wo Schuldenprobleme immer sichtbarer werden. Die Kosten für Credit Default Swaps (CDS) von Unternehmen wie Oracle sind auf das höchste Niveau seit 2009 gestiegen. CDS sind Versicherungen gegen Zahlungsausfälle und ein steigender Preis weist auf zunehmende Bedenken hin.
Laut Pechman verschulden sich Tech-Riesen stark, um im Rennen um künstliche Intelligenz mithalten zu können. Das erhöht die Risiken erheblich. Institutionelle Anleger könnten daher ihr Kapital aus dem Tech-Sektor abziehen und Alternativen wie Bitcoin suchen.
Michael Burry, bekannt aus The Big Short, ist ein ausgesprochener Kritiker des aktuellen AI-Hypes. Er vergleicht die Situation mit der Internetblase der frühen 2000er-Jahre, insbesondere bei Aktien wie Nvidia.
Diese Kombination aus Geldpolitik und Risikovermeidung im Tech-Bereich schafft laut Pechman einen „perfekten Sturm“, in dem Bitcoin (BTC) profitieren könnte. Ein Kursanstieg in Richtung der psychologischen Grenze von 100.000 US-Dollar erscheint in diesem Szenario bis Ende 2025 erreichbar.
Derzeit liegt der Bitcoin-Kurs bei 89.000 US-Dollar. Anfang des Monats fiel die Währung noch knapp über 80.000 US-Dollar. Für die ersehnte 100.000-Dollar-Marke ist noch ein Anstieg von über zwölf Prozent erforderlich.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Bitcoin-Kurs stabilisiert sich nach erheblicher Belastung, doch Analysten warnen, dass der Bärenmarkt noch nicht vorbei ist.
Dies sind drei Gründe für einen starken Kursanstieg von Bitcoin, der sich über Monate erstrecken könnte. Haben wir den Boden tatsächlich schon erreicht?
Arthur Hayes prognostiziert, dass der Bitcoin-Kurs bis 2026 möglicherweise 750.000 Dollar erreichen könnte, angetrieben durch Krieg und erneute Lockerung der Fed.
KI-Chatbot Grok sieht XRP in der Unglaubensphase, während Millionen Coins von Börsen verschwinden und sich eine Erholung abzeichnet.
DeepSeek erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 2,80 Dollar steigen könnte, mehr als hundert Prozent über dem aktuellen Niveau.
Neue Daten zeigen, dass man überraschend wenig XRP benötigt, um weltweit zu den Top-10-Prozent der Wallets zu gehören.