Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Obwohl der Bitcoin-Kurs seit dem Einbruch unter 50.000 Dollar am 5. August um 21 % gestiegen ist, hat er sich noch nicht vollständig erholt. In der Zwischenzeit hat sich der S&P 500 – der größte Aktienindex der Vereinigten Staaten – vollständig erholt und handelte sogar kurzzeitig unter dem Allzeithoch vom 16. Juli.
Der Fokus des Marktes liegt derzeit eindeutig auf Aktien und Anleihen. Auch US-Staatsanleihen sind derzeit gefragt, wie wir an den sinkenden Marktzinsen für Staatsanleihen sehen können.
Je höher die Nachfrage nach Staatsanleihen ist, desto niedriger ist der Marktzins. Diese Nachfrage ist derzeit hoch, da man zunehmend davon ausgeht, dass die US-Notenbank es schaffen wird, die Inflation zu bekämpfen, ohne eine Rezession auszulösen. Dadurch könnte der Zinssatz sinken, was bullish für Staatsanleihen ist.
Angenommen, du besitzt eine Staatsanleihe, die jährlich 4 % auszahlt, und die Federal Reserve senkt den Zinssatz auf 3 %, dann ist deine Staatsanleihe mehr wert.

Unterdessen hat auch der US-Dollar das niedrigste Niveau des Jahres 2024 erreicht. Das ist normalerweise bullish für Bitcoin, da es oft eine negative Korrelation zwischen Bitcoin und dem US-Dollar gibt. Doch wie die obige Grafik zeigt, ist das derzeit nicht der Fall.
Hier sehen wir die 50-Tage-Korrelation zwischen Bitcoin und dem US-Dollar, die derzeit bei fast +0,40 liegt. Das war schon anders. Sollte sich dies wieder zu einer negativen Korrelation entwickeln, könnte das den Bitcoin-Kurs ankurbeln.
Gleichzeitig sehen wir, dass der S&P 500 sehr gut abschneidet. Das scheint eine widersprüchliche Bewegung zu sein, da dies darauf hindeutet, dass Investoren derzeit lieber kein Bargeld halten, sondern in Aktien investieren.
Theoretisch ist dies auch positiv für Bitcoin. Die digitale Währung agiert oft auch als eine Art Risiko-Asset, das mit Aktien verglichen werden kann. In dieser Hinsicht bleibt zu hoffen, dass der Bitcoin-Kurs einfach nur länger brauchte, um sich von den Turbulenzen zu erholen.
Das ist gut möglich, denn während der Erholung gab es auch Gerüchte über die US-Regierung, die Bitcoin verkaufen würde, die Donald Trump versprochen hatte zu halten, wenn er im November gewählt wird.
Als Deutschland damals begann zu verkaufen, hatte dies ebenfalls einen enorm negativen Einfluss auf den Bitcoin-Kurs. In dieser Hinsicht werden diese Gerüchte über die Vereinigten Staaten sicherlich nicht dazu beigetragen haben, den Bitcoin-Kurs stabil zu halten.
Bitcoin und vor allem Altcoins wie XRP, HYPE und Zcash stehen massiv unter Druck. Drei Gründe, warum die Kurse derzeit so deutlich nachgeben.
Bitcoin nähert sich einer wichtigen Unterstützung. Newsbit-Analyst Erik Juffermans warnt vor einer deutlichen Korrektur, sollte der Bitcoin-Kurs weiter fallen.
Der Bitcoin-Kurs fällt, während der Ölpreis um die Marke von 100 Dollar je Barrel pendelt und Trump zunehmend verzweifelt agiert.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.