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Wenn wir der Chicago Board Options Exchange (CBOE) Glauben schenken dürfen, dann werden die Spot Bitcoin ETFs in den Vereinigten Staaten (die kurz vor der Einführung zu stehen scheinen) dafür sorgen, dass sich eine völlig neue Art von Investoren auf Bitcoin konzentrieren wird. Laut CBOE ist es nur eine Frage der Zeit, bis Pensionsfonds sich auf Bitcoin stürzen werden.
„Die Genehmigung wird es Pensionsfonds und RIA-basierten Fonds ermöglichen, in Vermögenswerte in einem Spot Bitcoin ETF zu investieren“, sagt John Palmer von CBOE Digital.
Ein RIA ist eine bei der US-Regierung registrierte Partei, die berechtigt ist, Anlageberatung zu erteilen.
Die Aussagen von John Palmer kommen genau eine Woche bevor die SEC am 10. Januar eine endgültige Entscheidung über die Genehmigung der Spot Bitcoin ETFs treffen muss. Fast jeder erwartet, dass wir vor diesem Datum die begehrte Genehmigung erhalten werden.
Palmer erwartet weiterhin, dass mit der Einführung von Spot Bitcoin ETFs in Amerika auch Derivate an Beliebtheit gewinnen werden.
Warum?
Weil institutionelle Akteure sich laut ihm auf Derivate stützen werden, um Risiken zu hedgen.
In der Zwischenzeit bereiten sich Fonds darauf vor, Bitcoin zu kaufen. So hat Advisors Preferred Trust sein Prospekt angepasst, wodurch sie bis zu 15 Prozent ihrer Vermögenswerte für indirekte Exposition gegenüber Bitcoin verwenden dürfen.
Laut MartyParty könnten einige Fonds bis zu 50 Prozent ihrer Vermögenswerte in Bitcoin über Spot Bitcoin ETFs investieren dürfen.
MicroStrategy CEO Michael Saylor hat bereits Ähnliches vorhergesagt und scheint nun Recht zu bekommen. In den kommenden Jahren könnte Michael Saylor mit seinem Unternehmen MicroStrategy der reichste Mann der Welt werden, wenn das Wachstum von Bitcoin in dieser Weise anhält.
Mit MicroStrategy besitzt er immerhin schon fast 200.000 Bitcoin, und privat soll er auch einen riesigen Berg an Bitcoin besitzen.
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