Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die US-amerikanischen Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten am zweiten Weihnachtstag einen Zufluss von 475,2 Millionen Dollar. Dieser Zufluss erfolgte nach einer Abflusssumme von 1,5 Milliarden Dollar in den vier Tagen zuvor. In dieser Hinsicht gab es also volatile Feiertage für Bitcoin, insbesondere für die Bitcoin-ETFs.
Am zweiten Weihnachtstag wurde die Misere jedoch durchbrochen, und die Bitcoin-ETFs in den Vereinigten Staaten verzeichneten einen erheblichen Zufluss von fast einer halben Milliarde Dollar.
Der große Gewinner auf dem ETF-Markt war der Fidelity Bitcoin ETF, der 254,4 Millionen Dollar an Bitcoin einsammelte. ARK 21Shares folgte auf dem zweiten Platz mit 186,9 Millionen Dollar, während der BlackRock Bitcoin ETF 56,5 Millionen Dollar sammelte.
Die Mini Bitcoin ETF von Grayscale und der VanEck ETF verzeichneten bescheidenere Zuflüsse von 7,2 Millionen Dollar bzw. 2,7 Millionen Dollar.

Nach einer Periode signifikanter Abflüsse scheinen sich die Bitcoin-ETFs nun zu erholen. Wird dies ausreichen, damit Bitcoin sich endgültig erholt, oder stehen uns noch ein paar schwierige Tage bis zum Ende von 2024 bevor?
Das erste Jahr der Spot-Bitcoin-ETFs neigt sich dem Ende zu. Und bis jetzt war es ein sehr erfolgreiches Debütjahr an der Börse. Insgesamt konnten die Bitcoin-ETFs Kapital im Wert von etwa 35,9 Milliarden Dollar einsammeln.
Insgesamt verwalten die Bitcoin-ETFs nun 111,9 Milliarden Dollar in BTC.
Wie kommt es also, dass ein Zufluss von 35,9 Milliarden Dollar den 111,9 Milliarden Dollar an Assets gegenübersteht? Das hat natürlich mit dem Grayscale Bitcoin ETF zu tun, der bereits seit Jahren in einer anderen Form existiert.
Dieser wurde einfach in einen ETF umgewandelt und brachte seine Assets mit. Daher begannen die Bitcoin-ETFs mit einem Vorsprung, aber der Zufluss von 35,9 Milliarden Dollar ist dennoch beeindruckend.
Bithumb hat irrtümlich Nutzern Hunderte Millionen in Bitcoin überwiesen. Der Fehler führte zu Panikverkäufen, Kurssturz und Eingriffen der Regierung.
Laut Deutsche Bank leidet Bitcoin unter einem Vertrauensverlust aufgrund von Abflüssen, geringeren Volumina und festgefahrener Regulierung in den USA.
Dieses On-Chain-Diagramm hat bereits mehrfach den Boden des Bitcoin-Bärenmarktes vorausgesagt. Jetzt ist es erneut relevant.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Ripple-CEO Garlinghouse kommentiert den XRP-Kurssturz mit einem bekannten Buffett-Zitat und ermutigt Investoren, gerade jetzt zu kaufen.