Die vier größten Banken der Vereinigten Staaten sahen ihre Aktiva im ersten Quartal um beeindruckende 681,7 Milliarden Dollar ansteigen. Das entspricht einem Anstieg von 5,9%, wie aus Daten von S&P Global hervorgeht. Dieses Wachstum steht im starken Kontrast zum vorherigen Quartal, in dem die Aktiva dieser Banken noch um 2,9% geschrumpft waren.

Billionen an Vermögen unter Verwaltung

JPMorgan Chase & Co., die größte Bank der USA, fügte 355,04 Milliarden Dollar zu ihrer Bilanzsumme hinzu, die damit am 31. März auf 4.358 Milliarden Dollar anstieg. Der Anstieg von 8,9% war der drittgrößte unter den fünfzig größten amerikanischen Banken.

Citigroup Inc. verzeichnete sogar ein noch größeres prozentuales Wachstum: Die Aktiva stiegen um 218,57 Milliarden Dollar, was einem Zuwachs von 9,3% entspricht.

Bank of America Corp. zeigte mit 2,7% ein moderateres Wachstum, während die Bilanzsumme von Wells Fargo & Co. um 1,1% zunahm.

Kreditbewertung herabgestuft trotz Wachstum

Trotz des beeindruckenden Wachstums der Aktiva zeigte sich der Kreditbewerter Moody’s nicht optimistisch. Letzte Woche senkte die Agentur die Langzeit-Kreditbewertungen (‘long-term deposit ratings’) von JPMorgan Chase, Bank of America und Wells Fargo. Diese gingen von Aa1 auf Aa2 zurück. Obwohl dies immer noch eine starke Bewertung ist, bedeutet es dennoch einen Schritt zurück zur dritthöchsten Kategorie von Moody’s.

Die Herabstufung folgte kurz auf eine ähnliche Entscheidung bezüglich der Kreditwürdigkeit der amerikanischen Regierung, die von AAA auf Aa1 gesenkt wurde. Laut Moody’s ist der amerikanische Staat durch die steigende Schuldenlast immer weniger in der Lage, die Banken bei möglichen Problemen zu unterstützen.

Staatsschulden und Zinsen belasten das Vertrauen

Die Sorgen von Moody’s sind vor allem durch das explosive Wachstum der amerikanischen Staatsschulden und die steigenden Zinslasten begründet. Diese liegen mittlerweile höher als bei anderen Ländern mit einer vergleichbaren Kreditbewertung, was Druck auf das Vertrauen sowohl in die Regierung als auch in das Bankensystem ausübt.

Bitcoin profitiert von der Unsicherheit

Bemerkenswerterweise war diese Unruhe positiv für Bitcoin. Die digitale Währung profitierte von den Sorgen um die amerikanische Staatsschuld und schoss diese Woche in die Höhe. Für Investoren scheint Bitcoin zunehmend eine Alternative in Zeiten monetären und politischen Misstrauens zu bilden.

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