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In den letzten Wochen haben wir gesehen, wie der Bitcoin-Kurs plötzlich stieg, während die amerikanischen Aktienmärkte zurückblieben. Dadurch entstand die „Decoupling-Geschichte“, was bedeuten würde, dass sich Bitcoin von der traditionellen Finanzwelt abkoppelt und ähnlich wie Gold ein wenig seinen eigenen Weg geht.
Mittlerweile sehen wir, dass die Aktien zusammen mit Bitcoin steigen, wodurch man wieder Fragezeichen beim Entkopplungsverhaal setzt.
Der S&P 500 erreichte seinen Höhepunkt am 19. Februar und hat seitdem Schwierigkeiten, das Niveau von 5.800 Punkten wieder zu erreichen. Das ist eine Unterstützung, auf die er vier Monate lang zählen konnte, aber jetzt ist er sie also los und handelt bei 5.600 Punkten.
Aber trotz des heftigen Handelskriegs, den Donald Trump mit Kanada, Mexiko und China führt, hält sich der Aktienmarkt relativ stark.
Dennoch sehen wir insbesondere in letzter Zeit einige positive Nachrichten über den Handelskrieg nach außen dringen. Die chinesischen Staatsmedien berichten beispielsweise, dass die USA stillschweigend mit Verhandlungen begonnen haben.
Und obwohl China offiziell noch einen Zoll von 125% auf die USA erhebt, sind einige Sektoren ausgenommen. Auch vonseiten der Vereinigten Staaten werden mittlerweile Zugeständnisse gemacht.
Durch diese Verbesserungen in diesem Bereich entsteht das Gefühl, dass der Kurs von 4.835 vom 7. April der absolute Boden für den S&P 500 war. Dabei reagiert die Börse positiv auf die Quartalszahlen, die bisher in den Vereinigten Staaten präsentiert wurden.
Insbesondere die Ergebnisse von Microsoft und Meta waren vielversprechend und deuten nicht direkt auf wirtschaftliche Probleme für die USA hin.
Laut Marcel Pechman von Cointelegraph liegt der Fokus des Marktes jetzt auf der amerikanischen Zentralbank und ihrer nächsten politischen Entscheidung. Pechman meint, dass die Zentralbank darüber nachdenkt, das Quantitative Easing neu zu starten, eine Politik, bei der finanzielle Vermögenswerte aus dem Markt gekauft werden, um die Wirtschaft zu unterstützen.
Dies führt in der Regel zu einem Anstieg der Liquidität auf den Finanzmärkten und daher zu höheren Kursen für Bitcoin und Aktien. „Und deshalb können Kryptowährungen, selbst wenn die Entkopplung von Aktien nicht fortgesetzt wird, von einem konstruktiveren makroökonomischen Klima profitieren,“ so Marcel Pechman.

Trotz der kurzfristigen Korrelation (zwischen Bitcoin und Aktien) sieht Pechman, dass der Kryptomarkt auf etwas längere Sicht besser abschnitt als der Aktienmarkt.
„Seit März ist der Gesamtmarktwert für Krypto um 8,5% gestiegen, während der S&P 500 um 5,3% fiel. Über einen Zeitraum von sechs Monaten ist die Lücke noch größer, und wir sehen für Krypto einen Anstieg von 29%, während der S&P 500 2% einbüßen musste (siehe obenstehende Grafik),“ so Pechman.
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